Urbasi
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| Urbasi - Bergstadt am Goldfelser Stieg | ||
| Willkommen in der Stadt der Esel, der Türme und des Silbers, der Perle des Sikramtals, der Kaskadenstadt! |
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| Urbasi in aller Kürze | |||||||||||||||||||||||||||
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| Zwischen Sikram und Argenna: Urbasi | |
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Die Stadt Urbasi, im Silbertal zwischen Silas und Sibur gelegen, ist das Machtzentrum der nach ihr benannten Urbasiglia. Ihre charakteristische Lage auf einem steilen Hügel oberhalb des Sikram und der Argennamündung hat ihr ein unverwechselbares, in die Höhe strebendes Stadtbild verliehen, das durch mehr als ein Dutzend hervorstechende Türme noch verstärkt wird. Allein der Hafen, der durch seine Silberschmieden bekannte Ponte Phecchio und die Vorstadt Agreppara stellen davon eine Ausnahme dar.
Das Silberschmiedehandwerk, die Weinkelterei und die Wollverarbeitung der Phraischafe aus den Goldfelsen sind die wichtigsten Gewerbe der Stadt. Die größte Prägestätte von Silbertalern im Horasreich findet sich hier. In Urbasi treffen oder kreuzen sich mit der Via Sikrama, der Via Efferdia und der Via Argentia wichtige Straßenverbindungen; mit der Via Mardilia ist dazu eine weitere im Bau. Vom Hafen am Sikram lässt sich mit Flussbarken bis zur Mündung bei Belhanka Handel treiben.
Urbasi - die Spielerstadt
| Die Spielerfamilien Urbasis | |||
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Urbasi ist eine der fünf Spielerstädte des Lieblichen Feldes und insofern einer der Hauptschauplätze des Briefspiels im Horasreich. Als "Bergstadt am Goldfelser Stieg" steht sie unter diesen für die abgelegeneren Städte des Aurelats Pate - obwohl sie selbst gar nicht am Goldfelser Stieg liegt.
Das Briefspiel in Urbasi findet vornehmlich über die Urbasi-Mailingliste statt. Beteiligt sind daran insbesondere die bestehenden urbasischen Spielerfamilien (siehe nebenstehender Kasten), doch auch einzelne Spielercharaktere - und ganz generell Neuspieler - sind immer gerne gesehen.
Ansprechpartner für alle urbasischen Belange ist Armin Bundt (E-Mail schreiben / ).
Urbasi - die Stadt der Esel
| Der Esel und die Trauben ... | |
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Urbasi und die Urbasiglia sind eng mit dem genügsamsten und störrischsten der bekannten Nutztiere verbunden. Esel sind als vielseitige Arbeiter weitverbreitet, sei es zum Antreiben der Wasseraufzüge im hochgelegenen urbasischen Stadtteil Magistralia, zum Tragen des Silbererzes durch die immer länger werdenden Minentunnel des gesamten Silbertals oder zum Schleppen von prallgefüllten Traubenkörben in den steilen Weinhängen.
Sogar als Retter in höchster Not sind sie bekannt, denn die urbasische Lokalheilige Luciella, als einsame Nachtwächterin auf den steilen Straßen ihrer Stadt unterwegs, hat die Bürger Urbasis der Legende nach nur deshalb vor einem nächtens anrückenden Söldnerheer warnen können, weil ihr treuer Esel sie im rechten Augenblick aus plötzlich eintretender Müdigkeit aufweckte.
Die Eselzucht ist in der Urbasiglia weit mehr als nur ein Nebenerwerb der armen Leute, sie ist selbst beinahe heilig, zumindest jedoch eine Lebensaufgabe. Diese Hingabe hat die Esel der Urbasiglia zu den besten des Lieblichen Feldes werden lassen. Eingezüchtete Schwarze Thaluser (mit den Brillantzwergen ins Sikramtal gelangt) haben dazu beigetragen. Auch die Maultierzucht, die als Grundlage geeignete Esel und Pferde benötigt, wird über die Grenzen der Urbasiglia hinaus gerühmt.
Zur Überprüfung der eigenen Zucht haben viele Züchter traditionelle Prüfungen für ihre Jungtiere eingeführt, die entweder ihren Charakter, ihre Stärke oder ihre Schnelligkeit auf die Probe stellen. Gerade aus letzterer hat sich längst ein Wettstreit entwickelt, der einmal jährlich das gemeine Volk der Urbasiglia in seinen Bann zieht: die Trottora.
Urbasi - die Stadt der Türme
Die Streitbar- und in der Folge auch Wehrhaftigkeit der Aurelassen (wie man die Bewohner des Aurelats nennt) ist geradezu berüchtigt, und das nicht nur aufgrund historischer Anekdoten wie der Onjeter Obstplatte. Fehden toben ungeachtet anderslautender juristischer Regelungen aus Vinsalt oder Horasia selbst zwischen kleinen Dorfgemeinschaften, umso mehr jedoch zwischen den Herren des Landes. Um sich vor den potenziell stets gefährlichen Nachbarn zu schützen herrscht der Aurelassische Stil vor: Gebäude sind nach außen betont wehrhaft, mit zinnengekrönten Simsen und dazu hoch aufragenden Geschlechtertürmen.
Die Türme Urbasis sind bereits von weitem auf dem seinerseits hohen Stadtberg zu erkennen. 60 Schritt ragt der Campanile (Glockenturm) des Magistrats auf, die Tempeltürme des Ingerimm, der Hesinde und Rahja messen alle mehr als 40 Schritt, dazu kommen die mehr als ein Dutzend Wehrtürme der Familien. Fremden erscheint dies als Wahnsinn - oder aber Großmannssucht. Doch auch in der Stadt selbst hat ein Umdenken eingesetzt: mit dem eigenen Silbertaler Stil versucht man wachsende Einigkeit innerhalb einer starken städtischen Gemeinde zu demonstrieren. Wie lange dies anhält, bleibt abzuwarten ...
Urbasi - die Stadt des Silbers
Urbasi ist eine von mehreren 'Silberstädten', deren größte das verfeindete Silas ist. Der Reichtum des Silbertals lässt die einst im Treponti-Bund alliierten Städte am mittleren und oberen Sikram miteinander wetteifern. Das Silbertaler Wettschmieden ist der alljährliche Höhepunkt dieser Streitigkeiten, bei dem die Gemeinden sich durch die Kunstfertigkeit ihrer Feinschmiede messen. Die Silberzunft Urbasis ist denn auch die insgesamt (einfluss-)reichste der Stadt, ihrerseits jedoch wieder so zerstritten, dass keine Patrizierfamilie aus ihr hätte hervorgehen oder sich in ihr etablieren können.
Beherrschend ist hingegen die Silbermünze Urbasis, aus der die meisten Silbertaler des Reiches stammen. Ein Umstand der im rivalisierenden Silas kuriose Blüten treibt: Um nicht den urbasischen Esel auf jedem zweiten Taler in der Stadt begegnen zu müssen, prägt die Nachbarstadt lieber alle Münzen um. Zum Vorteil gereicht Urbasi, dass die Silberminen des unteren Silbertals vielerorts ausgebeutet sind und das kostbare Erz dadurch den Weg durch die eigene Stadt gehen muss - solange die Stollen im oberen Tal denn noch was hergeben, natürlich!
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