Familie Wankara

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Wappen der Familie Wankara
Die Familie Wankara für den eiligen Leser

Wappen/Emblem: Silberner Mühlstein mit goldenen Ähren auf schwarzem Grund.
Herkunft: Ursprünglich stammt die Familie Wankara aus dem namens gebenden Ort Wanka.
Schutzgötter: Phex, Hesinde
Stammsitz: Palazzo Wankara in Shenilo
Familienoberhaupt: Jeanos Wankara (*987 BF)
Familienmitglieder: Tyerka Wankara (*1007 BF), Pramus Wankara (*1011 BF), Dozmano Kaltrek (*1003 BF)
Ansehen/Ruf: wachstumsbegierige Händlerfamilie
Charaktere/Auftreten: gastfreundlich, zuvorkommend
Einfluss: ansehnlich in Shenilo, wachsend in Toricum
Domänen: Handel mit Obst, Getreide und Vieh sowie mancherlei Luxuswaren (Waffen, Seide, Edelsteine)


Ursprünglich stammte die Familie Wankara, oder Kaltrek wie sie damals noch hieß, aus der nahe gelegenen Stadt Wanka, von wo aus sie zur Zeit der Magierkriege weg zogen, um in Shenilo ein neues Leben anzufangen. Die Magierkriege waren jedoch nicht der einzige Grund, aus Wanka wegzuziehen, besonders weil sie in der Gegend um Wanka herum nicht stark ausfielen. Der Hauptgrund des fluchtartigen Verlassens der Stadt Wanka war ein Prediger Namens "von Leyden", welcher vom so genannten "Hügel des Lichts" predigte, und die Bevölkerung dadurch aufscheuchte. Nach dem Einzug in Shenilo, begannen die anderen Dorfbewohner die Familie Kaltrek als "Die aus Wanka" zu bezeichnen, woraus im Laufe der Zeit dann der Name "Wankarer" und letztendlich auch "Wankara" wurde. Die anfänglichen Bemühungen, sich das Geld mit dem Obst und Getreidehandel zu verdienen, waren schwierig und die Familie Wankara musste einige Rückschläge einstecken, bis sie letztendlich aber in das Patriziat und zu den angesehenen Bürgern Shenilos, aufstiegen. Später erweiterte man dann die beiden Handelszweige um einen dritten und stieg auch in den Viehhandel ein.

Die Familie Wankara zählt heute zum Patriziat der Stadt Shenilo und hat sich mit dem Obst-, Getreide- und Viehhandel in der Domäne Pertakis ein kleines Vermögen erwirtschaftet, das durch riskante Investitionen in immer weitere Handelsfelder zuletzt jedoch stark angegriffen wurde. Im Getreidehandel ist eher die ebenfalls in Shenilo ansässige Familie Tuachall dominierend.


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