Familie Pintor

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Wappen der Familie Pintor
Die Familie Pintor für den eiligen Leser

Wappen/Emblem: Schwarze Spinne auf Gold
Herkunft: Ältester belegter Vorfahr ist Bardovin Pintor, ein einfacher Plättner aus Unterfels zu Zeiten der bregelsaumer Grafen. Seine Schienen, Helme und Platten schmückte er mit einer Spinne als Erkennungszeichen, die Familie verwendet dieses Emblem bis zum heutigen Tag.
Geschichte: Jahrzehnte vor dem Thronfolgekrieg errichtete man die ersten Rüstungsmanufakturen an den Urasufern und erwirtschaftete mit der Belieferung einiger Söldnerbanner einen beeindruckenden Gewinn, dank dessen man ins gehobene Bürgertum aufstieg. Mit der Wandlung Unterfels' zum Zentrum des yaquirischen Söldnerwesens gelang jedoch ein noch unerhörterer Aufstieg, rüsten doch mittlerweile die meisten Condottieri ihre Landsknechte mit Platten aus, auf denen man die Spinne der Pintor findet.
Stammsitz: Unterfels
Schutzpatrone: Ingerimm, Hesinde, Nandus
Berühmte Ahnen: Bardovin Pintor (Meisterplättner)
Wichtige Mitglieder: Gulvan Pintor (Patron, *972 BF)
Größe: mittel
Ansehen/Ruf: "Ihre Platte ist nicht von viel Tauglichkeit, und doch muss sie für wohlfeil gelten." - Bardovino Boronshand, Condottiere
Charakter/Auftreten: geschäftstüchtig, strebsam und geheimnisvoll
Einfluss: ansehnlich (in Unterfels)
Domänen: Plättnereien und Waffenmanufakturen in Ingerimatea
Besonderheiten: Alle gebürtigen Mitglieder der Familie sind Linkshänder.

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