Haus ya Satara

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Haus ya Satara
Familienwappen
Satara
Horasreich
Familienwappen
Stammsitz und weitere Besitzungen

Wappen: Gewundene goldene Schlange auf Grün.
Herkunft: Das verarmte Landadelsgeschlecht besitzt seit Jahrhunderten Land in der Baronie Arinken.
Stammsitz: Dorf Satara
Oberhaupt: Helaya ya Satara (*988 BF)
Wichtige Mitglieder: Khadano ya Satara, Efferdina ya Satara
Größe: mittel
Einfluss: im Ausbau
Domänen: Herrschaft Satara, Gut Valdoro (beides Baronie Arinken), Vogtei Mazzara (Baronie Côntris)
Ansehen & Ruf: Bodenständig und Hesindetreu
Freunde & Verbündete: siehe Sonderseite
Bespielt von: Satara

Das Haus ya Satara ist ein altes Adelsgeschlecht aus dem Umland von Shenilo. Stammsitz und Namensgeber der Familie ist das Dorf Satara in der Baronie Arinken am Rande des Arinkelwalds. Obwohl das Haus nie zu den großen oder besonders einflussreichen Geschlechtern des Lieblichen Feldes gehörte, ist es seit Generationen fest in der Region verwurzelt und unterhält durch Heiraten, Ämter und persönliche Verbindungen Beziehungen zu verschiedenen Familien des Sheniloer Bundes und darüber hinaus.

Das Haus ya Satara trägt seit fast zweihundert Götterläufen den erblichen Titel eines Esquirio. Die Familie erhielt diese Würde für die Rettung eines Herrn von Elmantessa. Ihr Aufstieg von einfachen Waldbauern zu einem Landadelsgeschlecht ist eng mit der Förderung durch das Haus Aurandis verbunden.

Das Haus in der Gegenwart

Die ya Satara bilden heute kein geschlossen auf dem Stammsitz lebendes Geschlecht mehr. Die verschiedenen Zweige der Familie haben unterschiedliche Lebensmittelpunkte und Aufgaben gefunden, halten jedoch weiterhin enge Verbindung untereinander und zum namensgebenden Dorf.

In Satara selbst lebt unter anderem Folnor ya Satara mit seiner Gemahlin Alwene Anderwacht und seinen Kindern. Folnor leitet das Sägewerk der Familie und steht damit für jenen Teil des Hauses, der weiterhin unmittelbar mit dem Stammsitz, dem Arinkelwald und der traditionellen Holzverarbeitung verbunden ist.

Ein weiterer Zweig widmet sich dem Weinbau. Auf dem von Valdoro ya Satara begründeten Gut Valdoro führt heute dessen Nachkommenschaft die über Generationen gewachsene Weinbautradition der Familie fort. Neben den etablierten Weinen bemüht sich insbesondere die jüngere Generation um eine behutsame Weiterentwicklung des Gutes.

Korodian ya Satara lebt mit seiner Gemahlin Avessandra Dorén und den gemeinsamen Kindern überwiegend in Shenilo. Auch andere Angehörige des Hauses haben ihren Lebensmittelpunkt außerhalb Sataras gefunden und dienen als Geweihte, Ritter, Verwalter oder in anderen Ämtern.

So ist das Haus ya Satara heute über verschiedene Orte und Tätigkeitsfelder verteilt, ohne die Verbindung zu seinem Stammsitz verloren zu haben.

Besitz und wirtschaftliche Grundlagen

Der traditionelle Besitz der Familie liegt in und um Satara. Die Wälder des Arinkelwalds bilden seit langem eine wichtige wirtschaftliche Grundlage. Holzgewinnung und -verarbeitung sind eng mit dem Dorf verbunden; das dortige Sägewerk wird von Folnor ya Satara geführt.

Mit Gut Valdoro kam ein zweites wirtschaftliches Standbein hinzu. Das von Valdoro ya Satara begründete Weingut wird von dessen Nachkommen bewirtschaftet und erzeugt verschiedene Weine für den regionalen Handel. Durch die Verbindung mit Familien aus Handel und Weinbau konnten Wissen und Absatzmöglichkeiten über die unmittelbare Umgebung Sataras hinaus erweitert werden.

Nicht jeder Besitz oder jedes Amt eines Familienmitglieds gehört jedoch dem Haus selbst. So verwaltet Khadano ya Satara als Vogt das Jagdgut Mazzara und dient zugleich als Jagdmeister des Barons von Côntris; das Jagdgut ist jedoch kein Besitz der Familie ya Satara.

Familie

Die heutige Familie gliedert sich in mehrere Zweige, deren Angehörige unterschiedliche Wege eingeschlagen haben. Neben der Bewirtschaftung des Familienbesitzes finden sich unter den ya Satara Angehörige der Hesinde-Kirche, Ritter und Amtsträger ebenso wie Familienmitglieder, die im Handel oder in der Verwaltung tätig sind.

Trotz dieser unterschiedlichen Lebenswege spielt die Zugehörigkeit zum Haus weiterhin eine wichtige Rolle. Familienfeste und gegenseitige Besuche verbinden die verschiedenen Zweige, und insbesondere Satara bleibt für viele Angehörige ein gemeinsamer Bezugspunkt, auch wenn sie längst andernorts leben.

Eine ausführliche Darstellung der Abstammungsverhältnisse findet sich im Stammbaum des Hauses.

Verbindungen

Über mehrere Generationen ging das Haus ya Satara Verbindungen mit anderen Familien des Lieblichen Feldes ein. Dazu gehören unter anderem die Familien Dorén, Omiran, Kelpie, Solivino und di Matienna sowie die Familie Anderwacht.

Die einzelnen Verbindungen und ihre Bedeutung für das Haus werden unter Beziehungen näher dargestellt.

Spielerfamilien
Efferdas
d'Antara | A'Temelon | di Camaro | della Céret | Efferdas | Enderhân | Gerber | Gezetti | Legari | Lysandros | di Malavista | Melagal | di Onerdi | ya Pirras | di Solano | Trenti | Varducchio | Ventargento | Villestano | Vinarii
Sewamund
Amarinto | ter Braken | della Carenio | Cortesinio | di Estrano | ter Groot | van Hoven | d'Illumnesto | van Kacheleen | Luntfeld | ya Mornicala | Novacasa | Pfauenstein | di Piastinza | Tribêc | Vesselbek | Vistelli
Shenilo
di Asuriol | Aurandis | Brahl | Calleano | Calven | Carson | di Côntris | Cordur | Equola | d'Imirandi | re Kust | Gabellano | Menaris | Omiran |ya Papilio | ya Satara | Schreyen | Schwarzenstamm | Tuachall | Wankara
Unterfels
Aranjuez | Berîsac | Bolburri | Cirrention | Culming | Fubini | Grisetti | di Loriano | di Monte Fuori | Neethling | Rizzi | Romeroza | Sirensteen | Telmian | della Trezzi | Veliris
Urbasi
Aspoldo | di Bassalo | di Cerrano | Dalidion | Flaviora | ya Malachis | della Pena ä.H. | della Pena j.H. | di Salsavûr | Scalior | Silbertaler | Solivino | di Tamarasco | della Turani | Urbet | Zorgazo