Efferdane Flava Gerber
|
Efferdane Flava Gerber ist der drittgeborene Drilling.
Gemeinsam mit ihrem Bruder Rondrigo ging sie 1006 BF nach Methumis um zu studieren. Praionike, der älteste Drilling hatte eine große Abscheu gegen Städte und verzichtete daher auf ein Studium. Gemeinsam absolvierten sie das Trivium an der Horas-Schule. Während Rondrigo dann aber an die Akademie des Magischen Wissens wechselte, weil man seine magische Veranlagung erkannt hatte, setze die Schwester ihr Studium an der Universität fort.
Über die ganzen Jahre schrieb sie fast täglich an Praionike und genauso oft kam ein Brief der geliebten Schwester.
Ganz im Sinne der Erziehung ihrer Eltern begann Efferdane damit das zu studieren was ihr am Interessantesten schien, ohne sich Gedanken zu machen was sie später mit dem Wissen anfangen sollte und so begann sie mit der Sternen- und Himmelskunde und der Mechanik und Architektur. Doch schon bald merkte sie dass ihr Sterne und Himmel nicht so viel Freude bereiteten wie gedacht und auch die Architektur sagte ihr nicht so zu, wie zuerst angenommen und so wandte die sich nach einem Götterlauf der Philosophie und den Sprachen zu und auch die Völkerkunde schien ihr recht interessant. Tatsächlich schloss sie 1018 BF nur ihr Studium an der Nandus-Schule und ihr Mechanikstudium ab.
1018 BF kehrte Efferdane nach Efferdas zurück, während Rondrigo noch an der Akademie blieb um einige Studien zu vertiefen.
Efferdane fand Anstellung in Efferdas und fühlte sich in der Stadt sehr wohl. In der Praiostagsschule der Familie Gerber in der Gerberstadt unterrichtet sie bis heute.
Die Abkehr Rondrigos von der Familie und zwei Götterläufe später der Tod Praionikes brachten Efferdanes heile Welt dann zum Einsturz. Sie fühlte sich verlassen und leer. Einige Zeit hatte sie gar den Wunsch ihrem Leben ein Ende zu setzen. Den Göttern und speziell Hesinde sei Dank, dass sie als Spätberufene im Tempel„Heilig Brigon über den Wogen“ Trost, Halt und Erfüllung fand.
Eintritt in den Hesinde-Tempel: Praios 1028 BF
Weihe zur Priesterin: Hesinde 1034 BF, seither wird sie mit Mentorin Flava angesprochen.
Bis heute verrichtet sie ihren Dienst an Hesinde und den Gläubigen in Efferdas.