Der Bund des Wahren Glaubens (auch Illumnestraner oder Mantrashianer genannt) ist eine allen Zwölfgöttern zugleich verpflichtete Gemeinschaft, die auf Anhänger der Prophetin Illumnestra zurückgeht und damit in die Zeit vor Bosparans Fall zurückreicht. Sie hält die Gemeinschaftlichkeit der Zwölfe für unabdingbar, um das drohende Ende der Welt abzuwenden. Ihr Hauptkloster Mantrash'Mor liegt im Yaquirbruch in den Goldfelsen oberhalb von Oberfels, ein weiteres Kloster im Sikramdelta bei Belhanka auf der Insel Sancta Lamea. Geführt wird der Bund von Illumnestrus I., der als Fürstabt ein Kirchenfürst und auch Provinzherr des Horasreichs ist.
Seit etwa 400 BF baut der Bund das Zwölfgöttermonument in Mantrash'Mor.
In Unterfels wird seit 1030 BF der dem Bund gewidmete Alveranidendom gebaut, in dem dreimal im Jahr (am 24. Boron, 18. Peraine und 30. Rahja) Messen der Illumnestraner stattfinden.
Geschichte
7. bis 5. Jahrhundert v. BF: Wirken der Prophetin Illumnestra, die Visionen von der Schöpfung der Welt und ihrem Untergang empfängt.
98 v. BF: Das Silem-Horas-Edikt schreibt den Zwölfgötterglauben auf Grundlage der Visionen Illumnestras I. fest.
1048 BF: Nachdem das "Flüstern der Götter" mit Hilfe von Questadores gedeutet wurde, wird Illumnestrus I. der erste männliche Amtsinhaber - nach einer Linie von zwölf Fürstäbtissinnen.
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