Lorelia Korbmacher: Unterschied zwischen den Versionen
Satara (Diskussion | Beiträge) Die Seite wurde neu angelegt: „{{Halboffiziell}} {{PersonWi |SC?NSC?=SC |Bild=Lorelia Korbmacher.jpg |Bildbreite=300 |Bildtext=Lorelia Korbmacher, um 1046BF |Familie=19px Haus ya Satara |Wahlspruch= |TitelÄmter= |Tsatag=992 BF |Boronstag= |Größe= |Statur= |Haare=braun, graumeliert |Augenfarbe=braun |Kurzcharakteristik= |WichtigeEigenschaften= |WichtigeTalente= |WichtigeZauber= <!-- nur für Zauberer relevant, bei anderen bitte gleich aus dem Quelltext…“ |
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Lorelia besitzt noch immer einiges von der handwerklichen Geschicklichkeit ihrer Herkunftsfamilie und fertigt gelegentlich Körbe, geflochtene Behältnisse oder einfache Gebrauchsgegenstände für Haus und Jagd an. Den verwilderten Garten Mazzaras hat sie nicht vollständig wiederherstellen lassen. Einen Teil pflegt sie als Nutz- und Kräutergarten, während sie den übrigen Bewuchs weitgehend naturbelassen hält. | Lorelia besitzt noch immer einiges von der handwerklichen Geschicklichkeit ihrer Herkunftsfamilie und fertigt gelegentlich Körbe, geflochtene Behältnisse oder einfache Gebrauchsgegenstände für Haus und Jagd an. Den verwilderten Garten Mazzaras hat sie nicht vollständig wiederherstellen lassen. Einen Teil pflegt sie als Nutz- und Kräutergarten, während sie den übrigen Bewuchs weitgehend naturbelassen hält. | ||
Version vom 11. August 2026, 08:58 Uhr
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Lorelia Korbmacher Khadanos ya Sataras Gemahlin, geboren 992 BF, entstammt keiner bedeutenden Adelsfamilie. Sie ist eine praktische, freundliche und willensstarke Frau, die sich von Khadanos wortkarger Art nur selten beeindrucken lässt.
Auf Mazzara führt sie den Haushalt, beaufsichtigt das wenige Gesinde und sorgt dafür, dass der alte Jagdsitz trotz seines abgelegenen und teilweise verwilderten Zustands für die Jagdgesellschaften des Barons von Côntris vorbereitet werden kann. Dabei hat sie sich einen nüchternen Blick für Vorräte, Unterkünfte und die alltäglichen Schwierigkeiten des Gutslebens bewahrt.
Lorelia besitzt noch immer einiges von der handwerklichen Geschicklichkeit ihrer Herkunftsfamilie und fertigt gelegentlich Körbe, geflochtene Behältnisse oder einfache Gebrauchsgegenstände für Haus und Jagd an. Den verwilderten Garten Mazzaras hat sie nicht vollständig wiederherstellen lassen. Einen Teil pflegt sie als Nutz- und Kräutergarten, während sie den übrigen Bewuchs weitgehend naturbelassen hält.
Gegenüber ihrem Sohn Firunio zeigte Lorelia stets mehr Verständnis als ihr Gemahl und war häufig diejenige, die zwischen Vater und Sohn vermittelte. Auch zu Galiana besitzt sie ein enges Verhältnis, wenngleich sie deren Selbstverständlichkeit im Umgang mit den Gefahren des Waldes gelegentlich mit Sorge betrachtet.
Lorelia hat zu ihren Enkeln ein warmes und fürsorgliches Verhältnis. Während Khadano besonders bei Silvana bereits aufmerksam nach jagdlichem Talent sucht, bemüht sich Lorelia darum, die Kinder nicht zu früh auf eine bestimmte Rolle festzulegen. Sie sorgt dafür, dass Mazzara trotz seiner Abgeschiedenheit auch für die jüngere Generation ein Zuhause und nicht nur ein Ort strenger Pflichten ist.
Die Ehe zwischen Khadano und Lorelia ist weniger von großen romantischen Gesten als von langjährigem Vertrauen und gegenseitiger Verlässlichkeit geprägt. Lorelia sorgt dafür, dass Mazzara ein bewohnbares Heim bleibt, während Khadano den Jagdsitz und die umliegenden Wälder schützt. Gemeinsam bilden sie den ruhigen Mittelpunkt eines Familienzweigs, dessen Mitglieder sehr unterschiedliche Wege eingeschlagen haben.
