Grafschaft Thegûn
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Die Grafschaft Thegûn ist ein aus dem Thegûner Bund und der Kronvogtei Thegûn hervorgegangenes Erblehen im Wilden Süden, das im Frieden von Arivor 1030 BF zur Provinz des Horasreichs erhoben wurde. Regiert von den Grafen von Thegûn aus dem Haus Eskenderun, erstreckt es sich seit dem Thronfolgekrieg über den Nordwesten Chababiens und schließt besonders den Großteil der Eldoreter Halbinsel ein. Als Grafenresidenz dient Schloss Banêsh in Thegûn.
Teillehen der Provinz sind die Baronien Chetoba und Kabash.
Zahlen und Fakten zur Grafschaft
Region: Wilder Süden
Einwohner: etwa 25.000
Städte und Marktorte: Thegûn, Kabash, Chetoba, Despiona, Gebein, Tovenkis, Ralûnk
Änderungen der jüngeren Vergangenheit
Nach dem Sturz des abtrünnigen Markgrafen Phrenos ay Oikaldiki und der Auflösung der Markgrafschaft Neetha im Jahre 1012 BF schlossen die Barone des Umlandes in Thegûn einen Bund, um flugs Amene ihre Treue zu versichern und nicht auch in den Strudel hinuntergerissen zu werden. Aus diesem Thegûner Bund ging nach einigen Wirren erst die Kronvogtei Thegûn hervor, später dann die wieder ins Erzherzogtum Chababien eingegliederte Grafschaft.
Nach dem Thronfolgekrieg wurde die Grafschaft aus der wiederbegründeten Markgrafschaft Neetha ausgegliedert, verlor dabei aber auch den flächenmäßig größeren Südteil.
Quellen
- Bosparanisches Blatt Nr. 36, Seiten 18, 19
- Das Reich des Horas
- Das Erbe Gerons in Preis der Macht


