Fusco II. von Urbet-Marvinko

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Porträt Fuscos II.

Fusco II. von Urbet-Marvinko (884-951 BF), auch Der Grafenfeind genannt, war der 16. Landherr von Urbet und der einzige, der beinahe während seiner gesamten Regentschaft mit den verwandten Grafen vom Sikram in Fehde lag. Den Sikramzwist führte der eigenwillige Sohn der nur kurz regierenden Rahjada II. jedoch nur indirekt herbei - indem er sich der Machtpolitik der Marvinko-Hauptlinie entzog. So wählte er 911 BF mit seiner eigenen Stimme als Signore von Urbet seinen Gegenkandidaten Kalman ya Torese, der indes zugleich sein Lehrmeister und Schwiegervater war.

Vermählt mit: Udora ya Torese
Kinder: Fusco III.

Landherr von Urbet (923-951 BF)

923 BF im zweiten Anlauf doch zum Gransignore gewählt, zog es Fusco beinahe unmittelbar im Anschluss auf eine rondrianische Pilgerfahrt zum Hauptsitz der Kirche nach Perricum. Unglücklicherweise grassierten dort bei seiner Ankunft die Zorgan-Pocken, mit denen er sich ansteckte, sie aber überlebte. Erst dieses Glück im Unglück, das anderen - darunter mehreren Mitgliedern der Grafenfamilie vom Sikram - nicht beschert war, brachte ihm dann die unverbrüchliche Rivalität des Grafen Arracio von Marvinko ein, der den "Abweichler" so ungerecht vom Schicksal begünstigt sah.

Im Sikramzwist mit dem Grafen ließ Fusco gegenüber von Silas mit dem Bau des Castello Urbetino beginnen - eine Machtdemonstration gegenüber dem nachtragenden Nachbarn. Es wurde jedoch erst später als zum Prachtschloss umgebauter Palazzo Urbetino fertiggestellt.


Bild:Domäne Urbet klein.png Landherr von Urbet Bild:Domäne Urbet klein.png
923-951 BF
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