Francidio Tyrrheni von Banquiris

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Francidio im Jahre 1021 BF

Cavalliere Francidio Tyrrheni von Banquiris (*990 BF) ist tilulärer Herr von Chetan und Banquiris.
Francidio spielt in den Salons der Adligen in Vinsalt oder Kuslik nur selten eine Rolle. Ihm haftet eher der Geruch eines einsamen Wolfes an, der aber immer wieder mit Einfallsreichtum beweist, dass man mit ihm rechnen muss. Schon häufiger sprach man ihm phexische Verbindungen zu.

Er schlug die demokratischen Umtriebe nieder, die sich im Jahre 1021 BF in einigen Signorien der Domäne ereignet hatten. Einige zeitlang sagte man ihm tiefergehendes Interesse an Randulfio Aurandis' jüngerer Schwester Meryama Aurandyria Aurandis nach, immerhin hatten die beiden mehrmals beim Fest der Freuden gemeinsam den Rahjendienst vollzogen. Und tatsächlich kam es 1022 BF zur Heirat der beiden, wohl auch, weil sich die Aurandis vor der Vergeltung ihres Bruders schützen wollte, der sie nach seiner Rückkehr vom Zug der Edlen als Verwalterin der Signorie Elmantessa absetzen ließ.

Im Krieg der Drachen machte sich Francidio allerdings in der Signorie und vor allem in Chetan äußerst unbeliebt, als er die Stadt schutzlos dem Gransignor von Pertakis, Alessandro ya Ilsandro, überließ, um in Côntris den todkrank darniederliegenden Lysadion di Côntris als Signor von Côntris und Hausoberhaupt der di Côntris zu beerben. Als er sich zur Erreichung dieses Zieles mit pertakischen Patriziern verbündete, die die Signorie aufkaufen wollten, wurde er von den Entscheidungsträgern Shenilos fallen gelassen, die fortan Chetans Weg in die Autonomie unterstützten.

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