Canyzeth Gravelli: Unterschied zwischen den Versionen
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Auch was den Beruf anbelangt, schlägt sie nach dem Vater. Zwar hat sie auf Drängen von Mutter und Großmutter an der [[Universität Methumis|Universität]] in [[Methumis]], wie schon ihre Mutter [[Travia-Schule der Universität Methumis|Haus- und Handelswirtschaft]] studiert, aber direkt im Anschluss eine Lehre als Köchin in der Herberge “Sieben Segel” in Methumis begonnen.<br> | Auch was den Beruf anbelangt, schlägt sie nach dem Vater. Zwar hat sie auf Drängen von Mutter und Großmutter an der [[Universität Methumis|Universität]] in [[Methumis]], wie schon ihre Mutter [[Travia-Schule der Universität Methumis|Haus- und Handelswirtschaft]] studiert, aber direkt im Anschluss eine Lehre als Köchin in der Herberge “Sieben Segel” in Methumis begonnen.<br> | ||
Nach deren erfolgreicher Beendigung kehrte sie nach [[Efferdas]] zurück und arbeitete in der Küche des Hotels “[[Zum goldenen Dreizack]]”. Sie verliebte sich in Favonius Phrydaiopolos, einen zyklopäischen Schmiedemeister, der im Stadtteil [[Novalia]] seine eigene Schmiede betreibt. Im Praios 1046 BF schlossen die beiden den Traviabund und im Peraine 1046 BF übernahmen sie die frisch sanierte Taverne “Über der Natter”. | Nach deren erfolgreicher Beendigung kehrte sie nach [[Efferdas]] zurück und arbeitete in der Küche des Hotels “[[Zum goldenen Dreizack]]”. Sie verliebte sich in Favonius Phrydaiopolos, einen zyklopäischen Schmiedemeister, der im Stadtteil [[Novalia]] seine eigene Schmiede betreibt. Im Praios 1046 BF schlossen die beiden den Traviabund und im Peraine 1046 BF übernahmen sie die frisch sanierte Taverne “Über der Natter”. | ||
Aktuelle Version vom 19. Januar 2026, 22:33 Uhr
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Canyzeth Gravelli kommt eher nach ihrem Vater, immer die Größte unter den gleichartigen Mädchen, breitschultrig und gutmütig. Man sollte sie aber nicht zu sehr provozieren, denn trotz ihrer weiblichen Rundungen hat sie auch die Muskeln ihres Vaters geerbt und manch aggressiver Gast, der sich mit der Wirtin angelegt hatte, fand sich rasch mit blutender Nase auf der Straße wieder.
Umso verwunderlicher ist es, dass sie sich vor Nagetieren, besonders vor Mäusen und Ratten fürchtet.
Auch was den Beruf anbelangt, schlägt sie nach dem Vater. Zwar hat sie auf Drängen von Mutter und Großmutter an der Universität in Methumis, wie schon ihre Mutter Haus- und Handelswirtschaft studiert, aber direkt im Anschluss eine Lehre als Köchin in der Herberge “Sieben Segel” in Methumis begonnen.
Nach deren erfolgreicher Beendigung kehrte sie nach Efferdas zurück und arbeitete in der Küche des Hotels “Zum goldenen Dreizack”. Sie verliebte sich in Favonius Phrydaiopolos, einen zyklopäischen Schmiedemeister, der im Stadtteil Novalia seine eigene Schmiede betreibt. Im Praios 1046 BF schlossen die beiden den Traviabund und im Peraine 1046 BF übernahmen sie die frisch sanierte Taverne “Über der Natter”.
Wobei Favonius seine Frau nur abends unterstützt, da er tagsüber in seiner Schmiede arbeitet.