Istirde Deraccini: Unterschied zwischen den Versionen

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Auch die Verbindung zwischen [[Curano Silbertaler|Curano]] und Istirde war dem Bund der Familien geschuldet und lange wurde der galante Cavalliere mit der unscheinbaren Kanzleischreiberin nicht warm. Doch die unverbrüchliche Treue seiner Gattin und ihre klugen Ratschläge unterstützten die Bemühungen seiner Eltern. An der Spitze der Stadt angekommen, gefiel sich Istirde in der Rolle im neuen Königreich. Umso tiefer war der Fall, bis in die geistige Zerrüttung hinein, nach der Kapitulation vor dem überlegenen königlichen Heer unter [[Piro d´Auspizzi]] und der Hinrichtung des Gonfalioniere. Istirde soll sich hierfür am königlichen Marschall 851 BF gerächt haben: jahrelange Einflüsterung in die Ohren der Gemahlin des neuen Signore sollen diese in den Wahnsinn und zum Gattenmord mittels Gift getrieben haben. Istirde selbst - so legen es ihre Poeme nah - starb verbittert und einsam.
  
  

Version vom 15. Februar 2026, 18:34 Uhr

Auge-grau.png Auszug aus der Chronik Silbertaler

Istirde Deraccini

Tsa.png: 8. RAH 795 BF

Boron.png: 10. RAH 863 BF

Travia.png: 12. TRA 816 BF (Munt) ∞ Familie Silbertaler.png Curano Silbertaler, Eltern von Kusman (819), Rondrara (822), Agreppina (824)

Praios.png: Sciptorin

Ingerimm.png: Lehre in der Stadtverwaltung

Auch die Verbindung zwischen Curano und Istirde war dem Bund der Familien geschuldet und lange wurde der galante Cavalliere mit der unscheinbaren Kanzleischreiberin nicht warm. Doch die unverbrüchliche Treue seiner Gattin und ihre klugen Ratschläge unterstützten die Bemühungen seiner Eltern. An der Spitze der Stadt angekommen, gefiel sich Istirde in der Rolle im neuen Königreich. Umso tiefer war der Fall, bis in die geistige Zerrüttung hinein, nach der Kapitulation vor dem überlegenen königlichen Heer unter Piro d´Auspizzi und der Hinrichtung des Gonfalioniere. Istirde soll sich hierfür am königlichen Marschall 851 BF gerächt haben: jahrelange Einflüsterung in die Ohren der Gemahlin des neuen Signore sollen diese in den Wahnsinn und zum Gattenmord mittels Gift getrieben haben. Istirde selbst - so legen es ihre Poeme nah - starb verbittert und einsam.