Über der Natter: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 2. Februar 2026, 11:28 Uhr
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Der Bau der Taverne “Über der Natter” im Stadtteil Vorlande wurde im Phex 984 BF von Efferdunja Gravelli in Auftrag gegeben.
Architekt war der bekannte, brillantzwergische Bildhauer, Künstler und Baumeister Arnax Silberfinger.
Nach der Fertigstellung übertrug Efferdinja die Führung ihrem ältesten Sohn Avaldo und dessen Frau Dalina. Das Ehepaar eröffnete die Taverne im Travia 985 BF feierlich Als Avaldo nach dem plötzlichen Tod seiner Mutter im Peraine 1010 BF zum Familienoberhaupt wurde, übertrug er seinem Bruder Carolan die Bewirtschaftung der Taverne in Vorlande.
Cerolan war nicht sonderlich erfolgreich als Wirt und die Natter fuhr fast nur Verluste ein.
Als 1029 BF die Taverne, im Zuge finanzieller Schieflage, durch einige Fehlinvestitionen verpachtet werden musste, führte das zum Streit und letztlich zum Bruch zwischen den Brüdern. Gemeinsam mit seiner, aus Neetha stammenden Frau Velvenya Ankbesi und dem gemeinsamen Sohn verließ er Efferdas und ward seither nicht mehr gesehen.
Unter anderem durch die Verpachtung der Taverne “Über der Natter” konnte finanziell wieder sicheres Fahrwasser erreicht werden.
Mitte 1044 BF war der Pächterfamilie die Stimmung in der Stadt zu ungemütlich geworden und sie verließen quasi über Nacht die Stadt. Arenaria Gravelli übernahm die inzwischen etwas heruntergekommene Taverne. Nach den Wirren des Umsturzversuches in den namenlosen Tagen 1044 BF, während denen Arenaria sogar ihren geliebten Ehemann Rahjácomo Gravelli verlor, blieb die Natter vorerst geschlossen.
Rondra 1046 BF erhielt der efferdasische Baumeister Avincenzo Pecuna den Auftrag, die Natter zu sanieren.
Im Peraine 1046 BF, nach dem die aufwendige Sanierung endlich abgeschlossen war übertrug Arenaria ihrer Tochter Canyzeth die Verantwortung für die Taverne “Über der Natter”.
Gemeinsam mit ihrem Gemahl Favonius Gravelli betreibt sie seither die Taverne sehr erfolgreich.
Die Taverne “Über der Natter” hat ihren Namen derweil nicht, weil es sich um ein zwielichtiges Etablissement handelt, ganz im Gegenteil, die Natter ist gut bürgerlich, sauber und grundsolide. Sie hat ihren Namen wegen der Nähe zum Bisciadino, dem Bach, welcher zwei Stauseen, den Laghetto im Norden und den Tenebroso im Südosten, mit frischem Trinkwasser füllt und sich dabei ähnlich einer Natter durch die Landschaft windet.
Im Groben und Ganzen ist das Leben im eher bäuerlich, ländlich geprägten Stadtteil Vorlande beschaulich und abgesehen von kleineren, harmlosen Handgemengen zwischen den Gardisten und den einheimischen, jungen Männern, zumeist um die Gunst einer Frau, ist es friedlich.
Die Natter ist ein dreigeschossiges Haus.
Im Erdgeschoss befinden sich der Schankraum, die Küche, sowie eine Treppe nach oben und eine nach unten. Im Keller werden die Vorräte gelagert, im Obergeschoss wohnen die Wirtsleute und es findet sich ein Gästezimmer mit zwei Betten.
Q: 7, P: 6, M: 2, Z: 1 , B: 2)
Legende: Q=Qualität, P= Preis, M=Mitarbeiter/Bedienstete, Z=Zimmer, B=Betten