Vittorio de Monte Quicchio: Unterschied zwischen den Versionen
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Meister '''Vittorio de Monte Quicchio''' diente der [[Familie Raloff]] nicht nur als Verwalter und Betreuer der Kunst- und Wunderkammer, sondern auch als Lehrer und Ratgeber in kulturellen Dingen. An ihn wandte man sich, wollte man Zugang zu der Sammlung der Raloffs erlangen und gerne war er bereit, interessierte Besucher mit versierter Erklärung durch die Räume zu führen. Er pflegte beste Verbindungen zum [[Hesinde-Tempel Efferdas|Hesinde-Tempel]] von [[Efferdas]]. [[Fusca Gylvana Raloff]] verbrachte ihre wenigen Stunden des Müßigganges gerne im privaten Gespräch mit dem gelehrten Mann. Gerüchteweise verband die beiden mehr als nur ihre gemeinsame Leidenschaft für die prächtigen Sammlungen der Raloffs. Im Zuge der [[Briefspiel: Die Raloffkrise|Raloffkrise]] verließ er gemeinsam mit der Familie die Stadt, was den Gerüchten weitere Nahrung gab. In [[Urbet]] nahm er dann seine Tätigkeit als Apothecarius im [[Urbet#Die Unterstadt|Lindwurmsechstel in Urbet]] wieder auf.<br> | Meister '''Vittorio de Monte Quicchio''' diente der [[Familie Raloff]] nicht nur als Verwalter und Betreuer der Kunst- und Wunderkammer, sondern auch als Lehrer und Ratgeber in kulturellen Dingen. An ihn wandte man sich, wollte man Zugang zu der Sammlung der Raloffs erlangen und gerne war er bereit, interessierte Besucher mit versierter Erklärung durch die Räume zu führen. Er pflegte beste Verbindungen zum [[Hesinde-Tempel Efferdas|Hesinde-Tempel]] von [[Efferdas]]. [[Fusca Gylvana Raloff]] verbrachte ihre wenigen Stunden des Müßigganges gerne im privaten Gespräch mit dem gelehrten Mann. Gerüchteweise verband die beiden mehr als nur ihre gemeinsame Leidenschaft für die prächtigen Sammlungen der Raloffs. Im Zuge der [[Briefspiel: Die Raloffkrise|Raloffkrise]] verließ er gemeinsam mit der Familie die Stadt, was den Gerüchten weitere Nahrung gab. In [[Urbet]] nahm er dann seine Tätigkeit als Apothecarius im [[Urbet#Die Unterstadt|Lindwurmsechstel in Urbet]] wieder auf.<br> | ||
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| + | Ab 1039 BF erhielt er auf Vermittlung von [[Acanio Silem Raloff]] eine Anstellung als Hof-Apothecarius am [[Baron von Sewamund|Baronshof von Sewamund]]. | ||
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Aktuelle Version vom 29. Januar 2026, 12:33 Uhr
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Meister Vittorio de Monte Quicchio diente der Familie Raloff nicht nur als Verwalter und Betreuer der Kunst- und Wunderkammer, sondern auch als Lehrer und Ratgeber in kulturellen Dingen. An ihn wandte man sich, wollte man Zugang zu der Sammlung der Raloffs erlangen und gerne war er bereit, interessierte Besucher mit versierter Erklärung durch die Räume zu führen. Er pflegte beste Verbindungen zum Hesinde-Tempel von Efferdas. Fusca Gylvana Raloff verbrachte ihre wenigen Stunden des Müßigganges gerne im privaten Gespräch mit dem gelehrten Mann. Gerüchteweise verband die beiden mehr als nur ihre gemeinsame Leidenschaft für die prächtigen Sammlungen der Raloffs. Im Zuge der Raloffkrise verließ er gemeinsam mit der Familie die Stadt, was den Gerüchten weitere Nahrung gab. In Urbet nahm er dann seine Tätigkeit als Apothecarius im Lindwurmsechstel in Urbet wieder auf.
Ab 1039 BF erhielt er auf Vermittlung von Acanio Silem Raloff eine Anstellung als Hof-Apothecarius am Baronshof von Sewamund.