Casimo Ventargento

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Casimo Ventargento (SC)
Casimo Ventargento.jpg

Familie: Familie Ventargento
Tsatag: 3. Ingerimm 999 BF
Größe: 87 Finger
Statur: schlank
Haare: Silbergrau
Augenfarbe: Schwarz
Kurzcharakteristik: kühl und verbittert
Wichtige Eigenschaften: Kann nur Lächeln, aber das auf viele verschiedene Arten.
Eltern: Jucaro Ventargento und Belina Terdilion
Geschwister: keine
Travienstand: Witwer
Nachkommen: Nevinia Ventargento, Quido Ventargento, Ludolf Ventargento und Abelmir Ventargento
Feinde & Konkurrenten: Xana Ventargento

Casimo Sarandus Khadan Ventargento ist das älteste derzeit noch lebende Mitglied der Familie und der einzige, der den Einsturz des alten Familienwohnsitzes überlebte und das erste ernsthafte Mitglied des Efferdaser Zweig, auch bekannt als die Hochseeblauen. Zudem konkurierte er eine kurze Zeit mit Xana Ventargento um den Titel des Familienoberhauptes, wurde jedoch ausgestochen.

Im Jahr 1047 Während des 1. bis zum 6. Ferun nahm Casimo zusammen mit seinen zwei Freunden Silberherz und Rosenstein an der Keiserjagt teil. 1. Tag: Casimo nimmt an einer Aktion gegen eine aufrührerische Scharlatanen Gruppe teil und kommt deshalb zu keinen nennenswerten Erfolgen. 2. Tag: Vom Jagtfieber gepackt machen sich die Drei auf in den Wald auf. Sie nehmen nicht nur auf Grund ihres Mangels an Falken nicht an der Beizjagt teil sondern auch weil sie die Hoffnung Treibt ungestört von der Masse an Adligen einen möglichst großen Fang zu machen, vielleicht sogar den Größten. 3.Tag: Ohne auf die Rede des Horas zu warten ziehen Casimo und die anderen in den Wald ohne zu wissen das sie nach einer Quelle suchen sollen, dafür haben sie ihren Erfolgreichsten Tag während der gesamten Jagt. 4.Tag: Von den extremen Schneefällen von weiteren Expeditionen abgeschreckt verbringen die drei den Tag im Jagdschloss, schwelgen in ihren Erfolgen und lassen sich bewundern. 5.Tag: Casimo und seine Freunde ärgern sich darüber am vorhergehenden Tag nicht gejagt zu haben als sie von den Sichtungen des weißen Hirsches hört. Sie stürzen sich also wieder mit vollem Elan in den Wald in der Hoffnung heute noch mehr Glück zu haben als am Tag zuvor.