Masarische Nachtigall

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Die '''Masarische Nachtigall''' (Lusciana megarhynchos synomotica) ist eine äußerst seltene Unterart des allgemein verbreiteten, wohltönenden Singvogels. Die rare Subspezies ist nur im äußersten Westen des Lieblichen Feldes heimisch und unterscheidet sich durch eine etwas düsterere Gefiederfarbe, ihren Ruf und ihr Verhalten von der Nominatform.  
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Die '''Masarische Nachtigall''' (Lusciana megarhynchos synomotica) ist eine äußerst seltene Unterart des allgemein verbreiteten, wohltönenden Singvogels. Die rare Subspezies ist nur im äußersten Westen des [[Liebliches Feld|Lieblichen Feldes]] heimisch und unterscheidet sich durch eine etwas düsterere Gefiederfarbe, ihren Ruf und ihr Verhalten von der Nominatform.  
Sie verbirgt sich meist im dichten Unterholz, wo sie oft in kleinen Schwärmen beisammensitzt und ihren leisen, fast tuschelnden Gesang verlauten lässt. Unerwartet brechen die Vögel dann aus dem Gebüsch und erbeuten mit Vorliebe Praiosanbeterinnen und Prachtkäfer, fallen dabei jedoch zuweilen Adlern und Falken - aber oft genug auch Aaskrähen - zum Opfer.
Sie verbirgt sich meist im dichten Unterholz, wo sie oft in kleinen Schwärmen beisammensitzt und ihren leisen, fast tuschelnden Gesang verlauten lässt. Unerwartet brechen die Vögel dann aus dem Gebüsch und erbeuten mit Vorliebe Praiosanbeterinnen und Prachtkäfer, fallen dabei jedoch zuweilen Adlern und Falken - aber oft genug auch Aaskrähen - zum Opfer.
[[Kategorie: Flora und Fauna]]
[[Kategorie: Flora und Fauna]]

Aktuelle Version vom 21:35, 7. Jul. 2019

Die Masarische Nachtigall (Lusciana megarhynchos synomotica) ist eine äußerst seltene Unterart des allgemein verbreiteten, wohltönenden Singvogels. Die rare Subspezies ist nur im äußersten Westen des Lieblichen Feldes heimisch und unterscheidet sich durch eine etwas düsterere Gefiederfarbe, ihren Ruf und ihr Verhalten von der Nominatform. Sie verbirgt sich meist im dichten Unterholz, wo sie oft in kleinen Schwärmen beisammensitzt und ihren leisen, fast tuschelnden Gesang verlauten lässt. Unerwartet brechen die Vögel dann aus dem Gebüsch und erbeuten mit Vorliebe Praiosanbeterinnen und Prachtkäfer, fallen dabei jedoch zuweilen Adlern und Falken - aber oft genug auch Aaskrähen - zum Opfer.

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