Margine Amena

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Oberhalb des Weges wie auch oberhalb des Dorfes findet sich eine Burg. Von ihr aus, ob sie zwar nicht stattlich sein mag, kann die Passage kontrolliert werden. Wie der Wuchs von Gehölz und Gesträuch zeigen, wurde diese Möglichkeit jedoch seit einigen Jahrzehnten nicht mehr gepflegt oder ob des königlich-yaquirischen holdseligen Friedens nicht mehr betont. Und so sprießt das Grün gar nicht weit von der Burganlage, bedeckt die Sicht oder auch adelt sie, so dass der Herrensitz von der Talsohle aus weithin sichtbar und doch dem gemeinen Mann wie verwunschen über dem Dorfe thront.
Oberhalb des Weges wie auch oberhalb des Dorfes findet sich eine Burg. Von ihr aus, ob sie zwar nicht stattlich sein mag, kann die Passage kontrolliert werden. Wie der Wuchs von Gehölz und Gesträuch zeigen, wurde diese Möglichkeit jedoch seit einigen Jahrzehnten nicht mehr gepflegt oder ob des königlich-yaquirischen holdseligen Friedens nicht mehr betont. Und so sprießt das Grün gar nicht weit von der Burganlage, bedeckt die Sicht oder auch adelt sie, so dass der Herrensitz von der Talsohle aus weithin sichtbar und doch dem gemeinen Mann wie verwunschen über dem Dorfe thront.
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Im Jahr 1034 BF kaufte das [[Haus ya Pirras]] aus [[Efferdas]] die Burg und die angrenzenden Ländereien nachdem sie ihre Besitzungen in [[Malur]] nach dem Überfall der [[Strozzacken]] und einem misslungenen Wiederaufbau aufgegeben mussten.
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Sie legten die Wirtschaftswege und einen Hauptweg zur Burg frei und begannen die benötigten Wohn- und Wirtschaftsräume instand zu setzen ohne den vorherrschenden "verwunschenen" Eindruck der Anlage groß zu verändern. Bis heute sind die Arbeiten innerhalb der Burg nicht abgeschlossen, was den jahrzehntelangen Verfall geschuldet ist.
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Teile der Burg sind nach wie vor unbewohnt oder unbewohnbar, dennoch berichten abziehende Arbeiter oder die Burg beliefernde Dorfbewohner von seltsamen Geräuschen oder Gerüchen in den leerstehenden Burgteilen. Auch der Gärtner soll sich über stetig nachwachsendes Efeuer beschwert haben, so dass sich im Tal das verwunschene Bild der Burg weiter hartnäckig hält.
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Um das Dorf herum wurden in der Hügellandschaft die Obstplantagen des [[Haus ya Pirras|Hauses ya Pirras]] angelegt.
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Im Dorf selber wurden einige Häuser für die Arbeiter auf den Plantagen und ein kleiner Peraine-Schrein errichtet.
[[Kategorie: Ortschaft]][[Kategorie: Coverna]]
[[Kategorie: Ortschaft]][[Kategorie: Coverna]]

Version vom 18:18, 9. Nov. 2019

Dorf Margine Amena

VermûrBild:Pfeil-Nord-Grau.png
Bild:Pfeil-West-Grau.png Caspolet
Sciscium Bild:Pfeil-Süd-Grau.png

Margine Amena ist ein kleines Dorf in der Coverna. Es liegt im Malurischen in jenem Tale, durch das der Alte Malurer Weg die Belcramer Hügel passiert. Gegen Westen führt ein Steig an den Hängen empor und in den dunklen Wald hinauf, Richtung Caspolet. Durchbrochen sind Wiesen und Baumwuchs hier und dort von offen liegendem Malurer Rotsandstein.

Margine Amena

Oberhalb des Weges wie auch oberhalb des Dorfes findet sich eine Burg. Von ihr aus, ob sie zwar nicht stattlich sein mag, kann die Passage kontrolliert werden. Wie der Wuchs von Gehölz und Gesträuch zeigen, wurde diese Möglichkeit jedoch seit einigen Jahrzehnten nicht mehr gepflegt oder ob des königlich-yaquirischen holdseligen Friedens nicht mehr betont. Und so sprießt das Grün gar nicht weit von der Burganlage, bedeckt die Sicht oder auch adelt sie, so dass der Herrensitz von der Talsohle aus weithin sichtbar und doch dem gemeinen Mann wie verwunschen über dem Dorfe thront.

Im Jahr 1034 BF kaufte das Haus ya Pirras aus Efferdas die Burg und die angrenzenden Ländereien nachdem sie ihre Besitzungen in Malur nach dem Überfall der Strozzacken und einem misslungenen Wiederaufbau aufgegeben mussten. Sie legten die Wirtschaftswege und einen Hauptweg zur Burg frei und begannen die benötigten Wohn- und Wirtschaftsräume instand zu setzen ohne den vorherrschenden "verwunschenen" Eindruck der Anlage groß zu verändern. Bis heute sind die Arbeiten innerhalb der Burg nicht abgeschlossen, was den jahrzehntelangen Verfall geschuldet ist.

Teile der Burg sind nach wie vor unbewohnt oder unbewohnbar, dennoch berichten abziehende Arbeiter oder die Burg beliefernde Dorfbewohner von seltsamen Geräuschen oder Gerüchen in den leerstehenden Burgteilen. Auch der Gärtner soll sich über stetig nachwachsendes Efeuer beschwert haben, so dass sich im Tal das verwunschene Bild der Burg weiter hartnäckig hält.

Um das Dorf herum wurden in der Hügellandschaft die Obstplantagen des Hauses ya Pirras angelegt.

Im Dorf selber wurden einige Häuser für die Arbeiter auf den Plantagen und ein kleiner Peraine-Schrein errichtet.

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