Chronik Ramaúds/Freundschaftsturnier 1043 BF

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Zweites Imman-Freundschaftsturnier zu Ramaúd<br>
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Aktuelle Version vom 10:19, 29. Nov. 2019

Viele Tore bringen Sewamund den Sieg
Zweites Imman-Freundschaftsturnier zu Ramaúd

Von Eolan ya Aragonza

Ramaúd. Zum zweiten Mal hatten der Rat von Ramaúd und Baron Gishtan höchstselbst zum Freundschaftsturnier um den silbernen Wanderpokal geladen. Neben den gastgebenden „Dreimastern“, den titelverteidigenden „Hammerhaien“ aus Hylailos und den „Sturmfalken“ aus Sewamund traten zwischen 2. und 4. Travia 1043 BF auch die Irendorer Immanfreunde an.
Letztgenannte trafen im morgendlichen Eröffnungsspiel auf die einheimischen „Dreier“, mit denen sie die vermutlich beste Partie des Turniers boten. Nur ein spätes Drei-Punkte-Tor von Mittelläufer Tsadalon Bailer sicherte Ramaúd den knappen 22:19-Sieg.
Ödes Korkgeschiebe boten am Nachmittag dann Sewamund und Hylailos. Beide Mannschaften schienen ihre Kräfte für den zweiten Turniertag schonen zu wollen und trennten sich 6:3 für Sewamund.
Das und die Erfahrung der Sturmfalken zahlte sich am 3. Travia aus: Sie spielten frisch auf und bezwangen Irendor mühelos mit 5:18.
Eine miserable zweite Partie zeigte Ramaúd: Die Spielgemeinschaft, die auf dem Brachland der Vorstadt übt, das auch als Turnierfeld dient, rannte kopf- und erfolglos gegen den Abwehrriegel der Hammerhaie an. Denen reichten ein einziger Spieler in der gegnerischen Hälfte und zwei glückliche Schlenzer zum faden 2:0-Sieg.
Tags darauf waren die Ramaúder dann völlig von der Rolle. Vielleicht hatten sie sich am Abend zuvor zu viel Mut angetrunken, denn gegen Sewamund glückte nichts. Die Sturmfalken versenkten die Dreimaster gelassen, ohne auch nur einen Gegentreffer zuzulassen, mit 0:23.
Im abschließenden Spiel herrschte auf den Zuschauerrängen fast mehr Leben als auf dem zertrampelten Sand: Zwar feuerten die mehr als 200 vorwiegend einheimischen Zuschauer Irendor an, doch das genügte nicht, um Hylailos vom knappen 7:4-Sieg abzuhalten.
Ungeschlagen und mit 47:8 Punkten errang Sewamund so den Turniersieg. Der Ramaúder Maestro Tsajano Orfex von Steineck lobte, dass man „1043 BF deutlich mehr Tore als im vergangenen Jahr gesehen“ habe. Um so mehr hätten die Sturmfalken den Wanderpokal verdient, den er dem Kapitän der Siegermannschaft überreichte.
Er werde sich persönlich dafür einsetzen, dass auch im kommenden Götterlauf ein Freundschaftsturnier ausgerichtet werde, so Tsajano Orfex - „gerne erneut mit drei Gastmannschaften“. Ob neben den bisherigen Gewinnern Hylailos und Sewamund auch Irendor eine weitere Chance erhalten will oder soll, ist bislang noch offen.

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