Burg Quellstein

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|Eigentümer=[[Haus di Salsavûr]], vertreten durch Castellanin [[Thalionmel di Salsavûr]]
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|Größe der Anlage=mittel
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|Entstehung/Baustil=weithin sichtbarer Horasturm, Baubeginn unter [[Viburn II. Vistelli|Viburn II.]], Bauabschluss unter [[Lorion III. Vistelli|Lorion III.]]

Aktuelle Version vom 21:51, 13. Aug. 2019

Burg Quellstein
Das Gebäude in Kürze
Eigentümer: Haus di Salsavûr, vertreten durch Castellanin Thalionmel di Salsavûr
Funktion: Stammsitz und Residenz der Barone von Montarena
Hauptnutzer: Baron von Montarena, dessen Familie, Famelorio von Tomrath, Eisenwölfe
Größe der Anlage: mittel
Entstehung/Baustil: weithin sichtbarer Horasturm, Baubeginn unter Viburn II., Bauabschluss unter Lorion III.
Bewohner: 30 bis 40 (ohne Bewaffnete)
Wehrfähigkeit: mittel bis hoch

Burg Quellstein oder auch Castello Fontepietra, die etwas abseits der Stadt liegt, war lange Zeit Sitz des hiesigen Signors. Das Gemäuer mit seinen umfriedeten Höfen und Gehegen war typisch für die Rittergüter der Region. Im Stile der alten Villen aus Bosparans Zeit seit 1017 BF errichtet worden, ist es aber von schweren Bruchsteinmauern umgeben. Die Mauern sollten zum einen vor Räubern und wilden Tieren schützen, die sich immer mal wieder aus den Tiefen des nahen Waldes wagten, zum anderen aber auch vor den eigenen Pächtern und Tagelöhnern, die besonders hier lange (während der ausbeuterischen Herrschaft der Vistelli-Familie) in großer Armut lebten. Die Familie baute die Burg schon damals weiter aus, um sie noch wehrhafter gegen aufständische Bauern zu machen.
Danach diente sie den Vögten der urbasischen Familie di Tamarasco bis 1033 BF als Verwaltungssitz. Im diesem Jahr wurde die Feste die neue Residenz der Barone der neugeschaffenen Baronie Montarena. Dabei wurde das Haus di Tamarasco auf nicht gerade sanfte Weise aus der Burg vertrieben. Mitte des Jahres 1033 nach dem Falle der Tausendtürmigen zog dann der neue Baron in die Festung ein. Eine seiner ersten Amtshandlungen war es, die Burg auszubauen, damit sie einen passenderen Herrschaftsitz abgibt, als sie es jetzt schon tut.

Zum Schutz der Burg sind hier dreißig Mann der Custodia Donatica stationiert, die ab und an auch mal in der Stadt patrouillieren.

Quellen

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