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| Die Signorie Sikramara ist ein historisches Lehen im oder am Rande des derzeitigen Machtbereichs der Fürstlichen Gemeinde Urbasi. Diese erkennt die bisherige Lehensstruktur nicht mehr an und erlaubt den alten Lehensnehmern nurmehr das Führen des Titels. Insofern spiegelt diese Beschreibung ungefähr den Stand zu Beginn des horasischen Thronfolgekriegs wider.
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| Die Signorie Sikramara für den eiligen Leser
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Die Signorie Sikramara (ehedem auch Signorie Gygenna genannt) liegt zwischen den Einhornwäldern und dem Sikram im Nordosten der Domäne Urbet. Sie gilt als hervorragendes Weinanbaugebiet, vor allem aber als zwischen verschiedenen Adelsgeschlechtern umstrittenes Land, das in den letzten Jahren mehrfach den Besitzer wechselte.
Bis 1027 BF herrschte hier noch Romualdo di Salsavûr als Vogt der Kaiserin, danach verwaltete Gransignore Traviano von Urbet-Marvinko es kommissarisch und verloste es dann unter den Protesten benachbarter aldyrischer Adliger (vor allem Comto Ulmessan von Urbasi-Agendayos) an Alarion ya Ranfaran. Als dieser als Verschwörer inhaftiert wurde, fiel die Signorie an Leomar Romualdo della Pena, der sie schließlich an seinen entfernten Vetter Tarquinio della Pena weitergab.