Reon Phalaxan XXIII. Torrem

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Reon Phalaxan XXIII. Torrem - der "alte Phalaxan"
Kurzbeschreibung
Familie: Haus Torrem
Position: XXIII. Phalaxan (990 bis 1022 BF)
Gewöhnlicher Aufenthalt: Grablege im Zwölfgötterkonvent und Hauskloster zu Toricum
Geburts-/Todesjahr: 963 BF bis 1022 BF
Körpergröße: 1,78 Schritt
Statur: mittel
Haarfarbe/Augenfarbe: schwarz/blau
Eltern: Silem Phalaxan XXII. Torrem, Eleonora Romeroza
Travienstand: verheiratet mit Daria della Pena (964-1023 BF)
Nachkommen: Reon Phalaxan XXIV. Torrem, Kalman Phecadio Torrem, Selinde Torrem, Enser Torrem, Barabo Torrem, Railinja Praiodane Torrem
Verwandte und Schwager: vgl. hierzu Details des Hauses Torrem
Charakter/Auftreten: wenig vinsaltesk, zuletzt altersmilde
Ruf: noch bekannt und benannt als der "alte Phalaxan"; zu Lebzeiten zuletzt altersmilde; in Fragen der Bienenzucht seltsam sentimental; seltsam unintellektuell
Besonderheiten: Der XXIII. Phalaxan ließ die Sikrambrücke von Toricum erneuern sowie die Festung Toricum errichten. Als Privatmann war er auch und vor allem ein passionierter Imker.


Zitate

"Der Sikram ist wohl befugt, unser Land zu überfluten. Er ist allhier der einzige, welcher ältere Rechte hat als das Haus Torrem." (aus seinen besseren Jahren)


"Die Immen sind so recht arbeitsam, als wollten sie die Menschen etwas lehren." (Altersweisheit)


"Wenn ich Elanor von Efferdas sehe, - da möchte man nochmal zwanzig sein!" (Altersweisheit)


"Das eine will ich mir an den schweren Wintern gelobt wissen: Sommers dann ist die Mückenplage doch weit erträglicher." (Altersweisheit)


"Wenn ich einmal mit Boron abgegangen sein werde, dann will ich, dass Ihr mir den Horatin gut behandelt. Er ist mir ja fast wie ein Sohn." (Anweisung bzgl. Horatin Romald Trevero, den "Imkerschüler" des "alten Phalaxan")


"Gebt außerdem den Knechten Bescheid, dass sie nicht Äpfel und Kartoffeln beisammen lagern. Die Kartoffeln verfallen sonst schneller, wie wir vielfach beobachtet haben." (Anweisung aus dem Alltag)


"Sagt den Puntas nicht, dass wir ihr Salz an die Kartoffeln getan haben. Sonst fühlen sie sich noch geadelt." (Bonmot, allerdings in einem Zustand schlechter Laune)


"Jetzt hat er mir meinen lieben Enser genommen. Dass mein Alter das kaum ertragen möcht', das sage ich. Unser Haus aber, das ist manifest, hat wieder einen Blutzeugen." (über den Tod seines Sohnes Enser im Borbaradkrieg)


"Wann die vinsaltesken Zierbosparaniel weiterhin unserem Stande zur Schande gereichen, so muss ein Umsturz des Pöbels kommen. Der Unterschied ist nicht mehr gewahrt, denn in Belhanka weiß ich nicht mehr: 'Ist der ein Mann von Adel oder ein Gaukler?'" (pessimistische Vorsicht der letzten Tage)


"Zu Vinsalt, wie man mir bericht', gilt ein geschminkter Tulamidenarsch bald für ein wahres und lauteres Gesicht. Auch bei den Damen weiß man nicht mehr zwischen einer Adeligen und einer Puffmutter zu unterscheiden." (pessimistische Alterssicht)


"Nun, in meinen jungen Jahren, da hätt' ich Heilig Efferdobal ihm sein Bad wohl veracht', weil es zur Weichheit gereiche, nicht zur Härte. Itzt aber, da ich alt worden, ist winters dorthin sich zu verfügen, als lebte ich wieder." (Äußerung zu den Heilig-Efferdobal-Thermen)




(aus der Grabesruhe emporfahrend): "In Efferdas gelten Herbergen als altehrwürdig ...! Khadan, Khadan ..., Khadan ..." (wieder in das Grab sinkend)
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