Ralman di Côntris

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Ralman di Côntris 1034 BF
Ralman di Côntris (SC)
Familie: Haus di Côntris
Titel & Ämter: Cavalliere, Cavalliere im Orden zum Grabe der Heiligen Lutisana von Kullbach (bis 1026 BF)
Tsatag: 1000 BF
Größe: 170 Halbfinger
Statur: dünn
Haare: schwarz
Augenfarbe: grau
Kurzcharakteristik: eitler und arroganter Höfling, verschlagener Intrigant, leidlicher Turnierkämpfer
Beziehungen: ansehnlich
Finanzkraft: hinlänglich
Eltern: Asmodena di Côntris, Wyrmin de Maltris
Geschwister: Tassilo di Côntris; Halbgeschwister: Ucurian di Côntris, Mondino von Calven, Leophex von Calven, Carolan von Calven, Gualterio Colonna, Yaquirio von Sarcomella, Rahjalina Carinia
Travienstand: ledig
Nachkommen: keine
Freunde & Verbündete: Haus Marvinko, Mundo di Megarro, Barbio di Therlan-Valdracánti, Daria di Tamarasco, Dimiona di Tamarasco
Feinde & Konkurrenten: Torreon de Torri
Besonderheiten: Ruf:schlechter, aber zäher Kämpfer; Handlanger Croenar von Marvinkos
Zitate: "Wenn uns Rondra nicht hold ist, dann ist es Phex!" (nach einer schweren Verletzung im Großen Gestech von Urbasi 1034)

Cavalliere Ralman di Côntris ist ein Gefolgsmann und Handlanger des Grafen vom Sikram. Derzeit (seit 1040 BF) unterstützt er im Krieg der Farben die Weißen unter Domaldo von Westfar.

Inhaltsverzeichnis

Kindheit und Jugend

Ralman wurde im Jahr 1000 BF als erstgeborener Sohn der Vogtin Asmodena di Côntris und ihres Gatten Wyrmin de Maltris geboren. Ralman lernte seinen Vater nie kennen, verstarb dieser doch schon einen Götterlauf nach seiner Geburt.

Bis zu seinem siebten Lebensjahr verbrachte Ralman seine Kindheit auf dem alrazinschen Gut Sarcomella. Seine Pagen- und Knappenzeit verbrachte Ralman durch die Kontakte seiner Mutter Mutter am Hof des Grafen Croenar von Marvinko. Dort wurde er in höfischen Dingen, aber auch in der Kunst des Fechtens unterrichtet. Früh lernte der Graf vom Sikram den wachen Geist des jungen Ralman zu schätzen und machte ihn bereits in jungen Jahren zum Ministrialen am gräflichen Hof zu Silas.

Im Dienst des Grafen vom Sikram

Ralman di Côntris ist ein treuer Gefolgsmann des Grafen, dem er schon seit über zwanzig Götterläufen dient. Bis zum Jahr 1026 BF war Ralman Cavalliere des Ordens zum Grabe der Heiligen Lutisana von Kullbach und unterstützte die Verschmelzung der Lutisaner mit der gräflichen Leibgarde des Hauses Marvinko. Nachdem Traviano von Urbet an Einfluss bei den Lutisanern gewann, verließ Ralman den Orden. Im Jahr 1029 BF zog Ralman zusammen mit dem Großteil des gräflichen Hofes von Silas in die Feste Goblareth um. Seit 1034 BF ist Ralman di Côntris oft im Umland von Urbasi anzutreffen. Meist vertritt er mit einigen Handlangern im Gefolge die Interessen des Grafen vom Sikram. Insbesondere in der urbasischen Vorstadt Agreppara und der Baronie Mardilo ist der Cavalliere ein bekanntes Gesicht.

Der Cavalliere, der nicht kämpfen kann

Ralman gilt als erfahrener Fechter, war aber stets ein schlechter Turnierreiter, was ihm in der Vergangenheit viel Spott eingebracht hat. Auf Turnieren war er lange auch für seine protzige, golden schimmernde Gestechrüstung bekannt, die ihn ein kleines Vermögen gekostet hat. Für gewöhnlich trug er die Farben Grün-gold, mit den Insignien der Grafschaft Sikram. Im Wappen führte er die Sonnenscheibe und die Fänge des Hauses di Côntris. Seit dem Großen Gestech von Urbasi im Jahre 1034 BF, verbindet ihn eine erbitterte Feindschaft mit Torreon de Torri, ebenfalls ein Gefolgsmann des sikramer Grafen. Ralman wurde von diesem im ersten Lanzengang schwer verletzt. Im Turnier der Lächerlichkeit preisgegeben, konnte Ralman di Côntris seinen Ruf nur wahren, in dem er auch mit schwersten Verletzungen noch zwei weitere Lanzengänge vergeblich bestritt. Im Jahr 1039 BF nahm Ralman am Königsturnier zu Arivor teil und wurde im Zuge des Sternenfalles lebensbedrohlich verletzt. Seither ist sein rechtes Bein steif.

Im Krieg der Farben

Im Phex 1040 BF stellte das Haus Marvinko Ralman in den Dienst des Barons von Westfar.

Charakter

Ralman gilt als eitel und arrogant, und noch dazu als ähnlich verschlagen wie sein Herr. Er ist ein wahrer Meister der gehobenen Konversation und der Rhetorik - was auch bedeuted dass er weiß, wann es besser ist zu sprechen und wann zu schweigen. Der Cavalliere hat ein recht kühles Gemüt und eine unnahbare Art. Allgemein gilt er nicht als grausam, was ihm scheinbar aber nur seine guten Manieren verbieten. Obwohl Ralman di Côntris kein Jüngling mehr ist, ist er noch immer unverheiratet. Es ist bekannt, dass Ralman in inniger Liebe zu Findualia von Marvinko, der Tochter seines Lehensherren entbrannt ist. In ihrem Namen stritt er auch im Großen Gestech von Urbasi 1034 BF, in welchem er keinen einzigen Sieg erringen konnte.

Stimmen aus Adel und Popolo über Ralman

"Der schlechteste Lanzengang, den ich je gesehen habe."
– unerkannter Turnierteilnehmer im Großen Gestech von Urbasi 1034

Quellen

Persönliche Werkzeuge