Rahjalino ya Côntris

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Rahjalino ya Côntris wurde mit zweiundzwanzig Götterläufen gräflicher Verwalter von Ober-Côntris. Erst in Vertretung seines Vaters und später, als dieser für tot erklärt wurde, als zweiter Erbdroste von Ober-Côntris. Rahjalino machte seinem Namen alle Ehre und war Zeit seines Lebens für seine wilden Weinfeste bekannt. Es wird jedoch bis heute gemunkelt, dass er dem Levthan weit häufiger huldigte als der Rahja.

Rahjalino soll der Nanduskirche, dem Bund der Freidenker, ja sogar den Ilaristen nahe gestanden haben. Fakt ist, dass er sich zu gesellschaftlichen Anlässen und Logentreffen oft in Kuslik und Belhanka aufhielt. Sein Interesse am Freidenkertum begründete sich vermutlich eher in seinem eigenen Streben nach Wissen und Macht als in seinem Idealismus. Aus unbekannten Gründen war Rahjalino ein großer Verehrer des bosparanischen Kaisers Olruk-Horas II. und benannte sogar seinen Sohn Olruco ya Côntris nach selbigem.

Mit zunehmendem Alter wuchsen Rahjalinos Ambitionen. Aus reinem Opportunismus folgte er deshalb dem Gransignor Miano Halthera von Wanka in den Vinsalter Krieg und später in den Krieg am Großen Fluss, obwohl Rahjalino eigentlich nie eine Ausbildung zum Kämpfer erhalten hatte. Neidvoll blickte er auf die Erfolge seines zehn Jahre jüngeren Verwandten Seguino di Côntris, welcher während des Krieges Karriere machte und von Gransignor Halthera zahlreiche Ehrungen erhielt. Rahjalino ya Côntris fiel im Alter von 42 Götterläufen in der Schlacht von Albenhus.


Erbdrosten von Ober-Côntris
Leuthanio (892-910 BF) | Rahjalino (910-930 BF) | Olruco (930-998 BF) | Sephrasto (998-1020 BF) | Hesidion (1020-1033 BF)
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