Rahjada ya Papilio

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Rahjada ya Papilio (SC)
Familie: Haus re Kust
Titel & Ämter: Signora
Tsatag: 15. Hesinde 1012 BF
Statur: zierlich
Haare: braun
Augenfarbe: grau
Kurzcharakteristik: schüchterne Bürokratin
Wichtige Eigenschaften: KL
Wichtige Talente: Rechtskunde, Schriftlicher Ausdruck, Sinnenschärfe (Geruchssinn)
Wichtige Zauber: siehe Meisterinformation
Vor- und Nachteile: liebt teures Duftwasser
Beziehungen: wachsend
Finanzkraft: angemessen (Ehefrau eines Barons)
Eltern: Atroklea ya Papilio, ?
Geschwister: Horasio Madarin ya Papilio (Halbbruder)
Travienstand: seit dem 2. Rahja 1036 BF verheiratet mit Gishtan re Kust
Nachkommen: Kusmaro Rahjadan & Madalinya Amene (Datei:Z-tsa.gif 11. Phex 1037 BF), Phecardin Selindaran (Datei:Z-tsa.gif 16. Efferd 1039 BF), Marella Rondrane (Datei:Z-tsa.gif 28. Rondra 1043 BF)
Freunde & Verbündete: Cassian di Salsavûr-Torese, Alesia Degano, Meliada
Seelentier: Wölfin
Besonderheiten: Linkshänderin
Zitate: "..." (verlegenes Schweigen)

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Signora Rahjada re Kust entstammt dem Sheniloer Haus ya Papilio. Die gelernte Schreiberin gilt als Vertraute und rechte Hand ihrer Tante, der Cavalliera Sharane ya Papilio. In ihrer diskreten Tätigkeit hat die junge Frau die meisten wichtigen Abschlüsse und Urkundensiegelungen ihres Hauses in den vergangenen Götterläufen zumindest schriftlich fixiert. Aufgrund des Einflusses ihrer Familie hat sie gelegentlich auch schon als Secretaria der Stimme der Edlen im Kronkonvent fungiert. Faktisch leitet sie die Verwaltung von Schloss Ramaúd, da sie seit Jahren alle als Kastellan/in vorstellig gewordenen Personen freundlich, aber unmissverständlich als aus ihrer Sicht ungeeignet ablehnen musste.

Äußeres

An ihrem eher unscheinbaren Äußeren fällt am ehesten die etwas zu große Nase auf, deretwegen man sie in der Praiostagsschule einst „kluges Gänslein“ schmähte. Sie hat eine Vorliebe für ein sehr teures Duftwasser der Belhanker Manufactur ya Aranori, genannt "Rahjas Hauch", das Eingeweihte auch als "Rahjadas Hauch" kennen.

Persönliches

Seit dem 2. Travia 1036 BF war sie mit dem Ersten Rat der Stadt Shenilo verlobt. Am 2. Rahja desselben Jahres schloss das Paar zu Zweiflingen den Traviabund; Rahjada wurde somit durch Heirat Signora ya Ramaúd. Im Phex 1037 BF gebar sie auf Schloss Ramaúd Zwillinge, was die Erbfolge des jungen Hauses re Kust ya Ramaúd sicherstellte. Inzwischen ist ein drittes Kind hinzugekommen, das vierte verstarb nach einer zu frühen Geburt und einer Nottaufe während der Namenlosen Tage 1039 BF. Seither trägt die Signora Weiß, in Ramaúd die Farbe des Todes.

Rahjada liebt ihren Gemahl abgöttisch und würde alles tun, um ihn und ihre gemeinsamen Kinder zu schützen.

Rahjada hegt nicht erst seit den Ereignissen auf Burg Fuldigorsfeste eine stille Abneigung gegen Efferdsspeisen wie Fisch, Muscheln oder Tintenfisch. Sie überwindet diese nur selten, um ihre Verbundenheit mit der typisch Ramaúder, durch die Küstennähe geprägten Speisekultur zu zeigen.

Wichtige Ereignisse

  • Vom Phex bis Rahja 1038 BF half Rahjada der siech darniederliegenden Maestra Roana Pechstein bei der Verwaltung der Stadt Ramaúd.
  • Im Peraine, Ingerimm und Rahja 1038 BF begleitete Rahjada Gishtan auf mehreren investigativen Reisen, bei der sie eine Reihe bedeutender Persönlichkeiten kennenlernte und zuletzt sogar Angesicht zu Angesicht mit dem Horas stand.
  • Während der Namenlosen Tage 1039 BF erlitt die Signora eine Frühgeburt; das kleine Mädchen starb nach einer Nottaufe.

Sonstiges

Rahjada ist keine herausragende Reiterin, aber sie besitzt ein herausragendes Pferd: Eine Dillwisch-Stute, in der Farbe dunkelfuchs braun-kupfern, vom gleichnamigen Gestüt in der Baronie Pildek in Almada. Das Tier ist ein ausgebildetes Streitross und ein Geschenk des Endor Dorén. Böse Gerüchte behaupten, er habe vergeblich versucht, mit diesem teuren Geschenk den Ausgang einer der zurückliegenden Wahlen zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Sollte dem so sein, dürfte die brave Rahjada diesen Bestechungsversuch nicht als solchen erkannt haben.

Quellen

Persönliche Werkzeuge