Pamina di Bassalo

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Pamina di Bassalo (SC/SC)
Familie: Familie di Bassalo
Titel & Ämter: Erbin des Hauses di Bassalo,
Tsatag: 30. Peraine 1014 BF
Größe: 1,70
Statur: schlank und muskulös
Haare: lang und goldbraun
Augenfarbe: grün-braun
Kurzcharakteristik: abenteuerlustig, direkt, fröhlich
Beziehungen: mittel in Urbasi
Eltern: Zerto di Bassalo,Yesaria di Bassalo
Geschwister: Norinia, Ivica und Ennio
Travienstand: verheiratet mit Naziro Cestor

Pamina di Bassalo ist die ältere der di Bassalo-Zwillinge und damit die Erbin ihres Hauses.

Allgemeines

Im Gegensatz zu ihrer Schwester Norinia hat sie mit den Geschäften des Vaters wenig am Hut. Sie ist lieber in Gesellschaft, als sich mit den "staubigen" Familienangelegenheiten zu befassen. Das unterscheidet sie von ihrer Schwester, der sie aber sehr zugetan ist.

Zu den Zeiten, in denen Norinia von ihrem Vater in die Buchführung und Zinsrechnung eingeführt wurde, ließ sich Pamina lieber im Schwertkampf und Reiten ausbilden, sehr zum Missfallen ihres Vaters. Dazu besuchte sie auch die Rondra-Schule zu Methumis.

Eine der wenigen Beschäftigungen, welcher beide Schwestern mit der gleichen Begeisterung nachkommen, ist der Tanz.

Im Rahja 1037 wurde sie, zunächst sehr zu ihrem Missfallen, mit Naziro Cestor dem Erben einer anderen urbasischen Silberschmiede-Dynastie verlobt. Ihr Vater und ihre Schwester hatten diese Verbindung geplant und nach heftigem Wiederstand Paminas auch ihren Willen durchgesetzt. Die eigenwillige Erbin musste einsehen, dass auch sie nicht frei von den Wünschen ihrer Familie handeln konnte und fügte sich, nachdem sie ihren Verlobten kennen gelernt hatte, in diese Verbindung. In der langen Verlobungszeit gelang es Naziro, mit Hilfe von Norinia, sich die Achtung und auch das Vertrauen seiner zukünftigen Braut zu verdienen.

Im Jahr 1038 nimmt Pamina am Königstunier in Arivor teil und wird in die Geschehnisse rund um die Siegerehrung hineingezogen.

Am 22. Travia 1039 findet in Urbasi die Hochzeit mit Naziro Cestor statt.

Zur Zeit des Sternenfalls auf Arivor hatte sich die junge Esquiria ebenfalls beim Königstunier aufgehalten. Sie entronn ihrem Tod nur knapp, da sie sich ganz am Rand des einstürzenden Tunierfeldes befunden hatte. Dieses einschneidenede Erlebnis hat die junde Frau zutiefst erschüttert und sie schwankt seit dem zwischen Zweifeln und der Frage, ob Rondra sie aus einem bestimmten Grund gerettet hat. Ihren familiären Pflichten scheint sie seitdem noch wiederwilliger nachzukommen. Dies scheint Ihre Beziehung zu ihrem Gemahl und ihrem Vater erneut zu belasten.

Auf Wunsch ihrer Schwester ließ sie sich jedoch darauf ein, im Travia 1041 zu den Neuverhandlungen des Vertrags von Weidleth nach Mantrash`Mor zu reisen, um die Position der liebfeldischen Händler zu vertreten.

Beziehung zum Vater

In der Vergangenheit hatten die dickköpfige Pamina und der strenge Vater häufige, sehr hitzige Streitgespräche über ihre abweichenden Zukunftspläne.

Aber in letzter Zeit scheint er sich damit zufrieden zu geben, Norinia in seine Geschäfte zu verwickeln. Vielleicht hegt er die Hoffnung, dass die Schwester einen guten Einfluss ausüben würde. Nachdem er die sehr gewinnbringende Hochzeit durchgesetzt hatte, ließ er Pamina ersteinmal ihren Willen.

Beziehung zur Schwester

Pamina und Norinia sind zwar im Charakter sehr unterschiedlich, verstehen sich aber trotzdem, oder gerade deswegen, sehr gut miteinander. Sie verlässt sich blind auf ihre Schwester, die ihr immer Halt und Stütze ist. Allerdings wurde dieses Vertrauen durch die hinter ihrem Rücken geplante Hochzeit kurzzeitig geschwächt. Nachdem sie allerdings eingesehen hat, dass sie es unter den gegebenden Umständen kaum besser hätte treffen können, und ihre Schwester nur das Beste für sie wollte, fanden sie zu ihrem früheren Einvernehmen zurück.

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