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Oswinia Pamina Raloff im Jahr 1020 BF
| Kurzbeschreibung
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| Familie:
| Familie Raloff
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| Position:
| zurückgezogenes, ehedem führendes Haupt ihrer Familie
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| Gewöhnlicher Aufenthalt:
| Villa Raloff bei Chintûr
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| Geburts-/Todesjahr:
| 945 BF
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| Körpergröße:
| 1,75 Schritt
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| Statur:
| altersgebeugt
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| Haarfarbe/Augenfarbe:
| schlohweiß/grau
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| Eltern:
| Rudor Quentan Raloff, Festina Degano
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| Travienstand:
| verwitwet, verstorbener Ehemann Olrucio Slin
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| Nachkommen:
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| Verwandte und Schwager:
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| Charakter/Auftreten:
| verbittert, stolz, einsam
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| Ruf:
| hart, selbstbezogen, ungeduldig
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| Besonderheiten:
| Oswinia Pamina Raloff hat sich nach dem "Schwarzen Jahr 984 BF" auf den Landsitz der ihrer Familie zurückgezogen. Heute bereitet sie sich dort zum Sterben.
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Oswinia Pamina Raloff war zeitlebens ein von Phex geküsstes, lebensfrohes Kind. Sie verlebte eine glückliche Kindheit umgeben von ihren Geschwistern. Die Hochzeit mit dem stattlichen Olrucio Slin war eine Liebesheirat und auch geschäftlich gelang ihr alles, was sie begann. Als sie jedoch im "Schwarzen Jahr" den wirtschaftlichen Niedergang ihrer Familie miterleben musste und zwei ihrer Brüder auf See umkamen, zerbrach Oswinia Pamina Raloff an ihrem Leid. Sie verbitterte zusehends. Nie wieder betrat sie einen Tempel des Herrn Efferd, dessen Launenhaftigkeit sie die Schuld für ihr Unglück zuschrieb. Aus dem einst fröhlichen und feierlustigen Mädchen wurde eine schnell alternde, zynische und einsame Frau. Im Jahr nach den schrecklichen Ereignissen 984 BF verließ sie die Stadt und zog sich vollends in die Villa Raloff zurück, wo sie umgeben von ihrer Dienerschaft und einem Medicus auf ihr Sterben wartet.
Am 1. Efferd des Jahres 1032 BF trat der bis dahin noch unbekannte Medicus Isonzo Honorio von Punin in ihre Dienste ein. Unter der Obhut des gelehrten Almadaners kehrten neue Lebenskräfte in die alte Frau zurück. Ihr Gesundheitszustand verbesserte sich merklich. Aus Dankbarkeit erlaubte sie dem gelehrten Mann Quartier in der Villa Raloff zu nehmen. Sie genießt die neue Gesellschaft, schottet sich aber auch mehr und mehr von ihrem angestammten Gefolge ab. Besucher aus der eigenen Familie werden stets freundlich empfangen.