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Das Landgut Oloneo war bis zur Brandnacht von Orsofina Besitztum des in dieser ausgestorbenen Hauses d'Orsofina. Das weitläufig mit dem rondrianischen Geschlecht verwandte Haus di Matienna konnte aus der großen Erbmasse lediglich das Gut Oloneo behaupten.
Im Rahmen der Sheniloer Landreform 1029 BF wurde dem Gutsvogt Almiro di Matienna von Arinken auch die Ländereien des Gutes Farkas zur Verwaltung zugeschlagen. Noch während des Treffens der Signoria Nobili kam es allerdings zu einer territorialpolitischen Gegebenheiten folgenden Übereinkunft der Matienna mit dem Haus Gabellano, so dass die Vogtei über Oloneo an Thalion Gabellano überging, während Almiro Vogt von Schwarzental wurde. Seit 1033 BF ist Thalion auch Klostervogt von Helas Ruh.