Menacora Menaris

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Menacora Menaris

Titel: Äbtissin (nominell), Prädikatorin des Draconiter-Ordens, Kapellengeweihte von Helas Ruh
Familie: Familie Menaris
Gewöhnlicher Aufenthalt: Maliardosmania
Geburts-/Todesjahr: *982 BF
Körpergröße: 162 Halbfinger
Statur: kräftig
Haarfarbe/Augenfarbe: grau/grün-golden
Eltern: Drakhard Menaris
Verwandte und Schwager: siehe Details der Familie Menaris
Charakter/Auftreten: verbitterte, zurückgezogene Eremitin; brütet über ihre Zukunft
Ruf: bei den Draconitern geachtet, in Shenilo nur noch geringer Einfluss
Besonderheiten: seit einem Brand entstellt


Menacora Menaris ist die Tochter des im Thronfolgekrieg gefallenen Drakhard Menaris und somit nominell "Erbin" der Canities, grauen Denkschule der Familie Menaris. Draconiterin wie ihr Vater hat sie einen besonderen Rückhalt gegenüber der früheren, konservativen Spitze der Familie, der nun jedoch bröckelt: Zunächst ist nach der faktischen Schließung des Draconiter-Hortes von Shenilo, dem sie zuvor vorgestanden hatte, auch ihre Stellung innerhalb der Familie auf eine bestenfalls prominente Randstellung reduziert worden. Misstrauisch beäugt sie darum von ihrer "Residenz" in der Maliardosmania die Harmonisierungsbestrebungen Tankred Menaris‘, dessen Absicht, auch die graumagische Denkschule wieder in die Familie zu integrieren, sie nicht überzeugen kann. Dennoch akzeptierte sie eine maßgeblich von ihm in die Wege geleitete Ernennung Menacoras zur Kapellengeweihten von Helas Ruh, wo sie seit 1030 BF für den St. Brigon-Tempel Shenilo über das kleine Gut am Rande des Nisselva wacht.

Seit dem Brand im Oktogon von Thegun im Jahre 1020 BF ist Menacora entstellt. Sie führt wenn es ihre Pflichten zulassen die Forschungen ihres Vaters fort, der an einer Chronik der graumagischen Vordenker der Familie arbeitete, außerdem soll sie im Besitz des Großteils seiner Artefakte sein.

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