Kusmina Galahan

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Kusmina Galahan, Amenes schärfste Widersacherin

Kusmina von Kuslik-Galahan (956-1020 BF) wurde nach dem Blutkonvent von Arivor in Burg Naumstein am Yaquir nahe Vinsalt eingekerkert und verstarb dort.

Seltsamerweise gibt es widersprüchliche Fassungen der Berichte über den Verbleib Kusminas. Während die einen sagen, sie sei nach dem Blutkonvent hingerichtet worden, sagen andere, sie sei im Kerker von Burg Naumstein verstorben. Eine gänzlich wagemutige Lesart der tatsächlichen Ereignisse schießlich spricht davon, dass Kusmina Galahan im Jahr 1020 BF mit Hilfe mittelreichischer Agenten entkommen und einen geheimen Zufluchtsort auf den Zyklopeninseln erreichen konnte, wo sie noch heute leben soll.

Ihr Sohn Romin von Kuslik-Galahan führt ihr Werk fort, bisher allerdings ohne großen Erfolg.

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