Korrago da Brasi

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Korrago da Brasi (gest. 1033 BF), Baronet, Herr von Argentale und Brasimento, war ein langjähriger Söldneroffizier der Yaquirtaler Pikeniere, der infolge des horasischen Thronfolgekriegs zum Patrizier Urbasis aufstieg. Im Praios 1033 BF fiel er als Anführer einer Entsatztruppe einem Hinterhalt des Grafen Croenar von Marvinko nahe Marudret zum Opfer.

Werdegang

Korrago erhielt - wie viele Mitglieder seiner kämpferischen Familie - eine Ausbildung zum Krieger, erwarb sich seinen Lebensunterhalt jedoch als Offizier von Söldnerkontingenten, vor allem in der Schwarzen Kompanie der Yaquirtaler Pikeniere unter seinem Vetter Maldonaldo da Brasi. Mit diesem bestritt er auch zahlreiche Schlachten des Thronfolgekriegs, bis er infolge der Schlacht im Silbertal Ende 1029 BF als hochdekorierter Veteran in die Dienste Urbasis trat. In der Umsturzphase nach dem Tod des Fürsten Traviano von Urbet entschied er als Befehlshaber der urbasischen Arbalettieri die Schlacht am Fahnenwagen zu seinen Gunsten.

Seine Heldentaten in Ralmans Großer Armee brachten ihm nach dem Thronfolgekrieg den Baronet-Titel und die Herrschaft über einige Ländereien am Argentale ein, jene im Dienst Urbasis den Aufstieg ins Patriziat der Stadt sowie Ländereien bei Brasimento - und seine guten Beziehungen zum Haus di Salsavûr noch die Ernennung zum Maestro Arsenalum, dem Zeughausmeister der Gemeinde. Als im Praios 1033 BF Graf Croenar dem Baron Macrin vom Rauhen Berg vor der Signoria Urbasis die Fehde erklärte, wurde er kurzerhand wieder zum Anführer der Arbalettieri ernannt, um Marudret vor Übergriffen zu schützen. Dabei verstarb er jedoch in einem Hinterhalt gräflicher Söldner. Seinem Testament gemäß erbte seine Nichte Vascinia da Brasi seine Titel und Ländereien.

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