Kampf um den Yaquirbruch 1030 BF

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Kein Ende in Sicht

Während der Thronfolgekrieg in der Zweiten Schlacht von Pertakis sein Ende findet, kommt es im Yaquirbruch nach einem weiteren Versuch Josmina von Bregelsaums Bomed zu erobern zu einem Patt zwischen den zerstrittenen Parteien.

3. Praios 1030: Rimon stellt sich der heranrückenden Josmina auf einem Schlachtfeld seiner Wahl vor Bomed, da die Stadt selbst kaum mehr Verteidigung als vielmehr Behinderung ist - wohl wissend, dass er ohne die Verstärkung durch Horasio keine Siegchance hat.
4. Praios 1030 – Drei-Grafen-Schlacht: Während die Schlacht bereits begonnen hat und Rimon zu unterliegen droht, erscheint Horasio überraschend mit seinen Buntröcken auf dem Schlachtfeld und führt einen Reiterangriff in die Flanke der aufmarschierenden almadanischen Truppen durch. Die Bomeder, die schon am Uras unter Vascal ya Berîsac kämpften, formieren sich neu und greifen mit neuem Mut das in Unordnung geratene almadanische Heer an. Da Horasio aber weder Rimon noch Josmina durch einen klaren Sieg stärken möchte, zieht er sich nach der Schwächung der Almadaner wieder zurück. Josmina, die zwar als Draufgängerin gilt, aber keineswegs selbstmörderisch ist, zieht sich zurück. Jetzt gen Unterfels, das sie als leichte Beute ansieht.
Am Ende der Schlacht fordert Rimon den Preis für Horasios Freilassung. Horasio verweigert jedoch die Anerkennung Rimons, überläßt seinen Sohn zu Gunsten der Ansprüche seines zweiten Sohnes dem Schicksal und zieht mit den Buntröcken nach Norden gen Unterfels ab, der Stadt, in der seine Karriere als bedeutender Condottiere im Krieg der Drachen begann. Rimon möchte seinen Konkurrenten am liebsten stellen, kann den Heerführer aber mit seinen von der Schlacht geschwächten Truppen nicht zurückhalten.
Während Vascals Waffenmeister den jungen Ronaldo bereits mit einer Schlinge um den Hals auf ein Pferd gesetzt hat und nur noch auf Rimons Befehl wartet, kann sich der junge Graf dazu nicht durchringen. Mit den Worten, „es sei schon genügend unschuldiges Blut geflossen“, übergibt er den Sohn Horasios gegen den Rat Vascals in die Obhut Savinyas.
6. Praios 1030: Die Almadanerin findet die Stadt zu ihrer Überraschung durch Ariano Sals Söldner gut vorbereitet vor und setzt bei Morte Folnor erneut über den Uras, da ihr die Truppen Horasios im Nacken sind.
7. Praios 1030: Die vereinigten velirischen Truppen ordnen Unterfels neu und erzwingen die Einsetzung Ariano Sals als Gonfaloniere. Horasio setzt sich in den Yaquirbruch ab und erobert Coriolenne und Oberfels.
8. Praios: Comto Tilfur trifft wieder mit seinen Soldaten vor Unterfels ein und wird von Verbündeten in die Stadt eingelassen, das Kräftegleichgewicht wird so wiederhergestellt. Da Vascal Rimon zur Treue verpflichtet ist, verbleibt er mit ihm in Bomed und sendet nur Botschaft an Comtessa Yanis Neethling.
9. Praios: Um Machtkämpfe wie im letzten Mond in Zukunft zu unterbinden beginnt man im alten Zwölfersaal, wo sich früher die Signoria der Baronie einfand, mit Verhandlungen zur Zukunft von Unterfels. Einer der ersten gemeinsamen Beschlüsse ist die Aufstellung einer Stadtwache, die ähnliche anarchistische Zustände, wie sie den Rahjamond über herrschten, künftig verhindern soll.
Bis Mitte Praios 1030: Josmina zieht nach Gugellabrück und setzt sich dort zunächst einmal fest. Zugleich nehmen Agenten von Zandor von Nervuk Kontakt mit Horasio auf, dessen Bomeder Buntröcke für die entscheidende Schlacht gegen die Timoristen gebraucht werden.
1./2. Rondra – Brautschau in Sewamund: Die Gesandten der drei Grafenanwärter einigen sich am Rande der Festivitäten auf einen Waffenstillstand. Darin erklären sich alle bereit ihre Ansprüche auf Unterfels ruhen zu lassen und die Neutralität des Ortes an Zusammenfluß von Uras und Yaquir zu achten.
Der Vistelli-Erbe schlägt dem grangorischen Landtag Rimon als zukünftigen Grafen von Bomed vor, damit können weder Josmina noch Horasio zufrieden sein. Keiner von beiden erklärt sich bereit den Anspruch auf die Grafenwürde fallen zu lassen.
3. Rondra: Horasio schließt mit kleiner Bedeckung eilig zu seinen Buntröcken vor, die sich dem Heer der Aldarener bereits vor wenigen Tagen angeschlossen haben. Noch in der gleichen Nacht sind die Buntröcke an der Erstürmung von Pertakis beteiligt.
8. - 10. Rondra - Die Zweite Schlacht von Pertakis: Die Entscheidung im Thronfolgekrieg fällt. Zahlreiche Söldlinge, die bei Bomed noch vor gerade einem Mond gegeneinander fochten, kämpfen nun für Königin Aldare Seit an Seit.

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