Königsheil

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Dieser Artikel entlehnt offiziell oder kanzleroffiziell ein Konzept von Geblütsheiligkeit.

Das Königsheil leitet sich ursprünglich vom Heiligen Horas ab. Nur den direkten Nachkommen des Halbgottes ist das Königsheil inne, das ein langes Leben, Weisheit und Mut verleiht. Es bindet sich zudem an ein Königtüm der Familie in der Vergangenheit zurück und ist daher mit Blick auf die Zukunft legtitimitätsstiftend. So kann eine mit dem Königsheil ausgestattete Familie auch in der Souveränitätsfrage im Umgang mit den Großen des Reiches sehr leicht monarchische Positionen einnehmen.


"Vor der Zeit, als der festen Burgen und Städte noch keine stund, da kos der Herre Praios einen tauglichen Mann, dass er von den alten Aurelanern schiede und gegen Aventurien fahre. Der ward Horas geheißen und aller Tugenden reich. Über seine Mannen gebietend, mochte er alles in seinem Volke, daher das erste Reich eine reine Monarchie war." - Rerum Firdayoniticarum Historiae Libri XII von Gandeweiß Gattafiera, Proömium des 1. Buches.


Das Königsheil haben die Häuser Firdayon, Galahan und Oikaldiki. Unterhalb der Reichsebene gibt es natürlich noch dem "Königsheil" vergleichbare Standpunkte und Ansprüche von Geblütsheiligkeit. Etwa das hohe Alter oder die lange Ansässigkeit eines Adelsgeschlechtes erwirkt nicht selten die Intuition, es habe ein Anrecht auf die Herrschaft in einem Territorium.
Das Königsheil wird geläufig um einen praioskirchlichen Standpunkt legitimer Herrschaft ergänzt. Dieses Praiosgnadentum wäre jedoch ungleich erforderlicher, falls sich ein Herrscherhaus nicht auf das Königsheil berufen könnte.


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