Hoberto Gerber
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Das älteste Kind von Dettmar Gerber hat viel von der mütterlichen Familie Origan geerbt. Er ist ein energischer Mann, der gerne mit dem Kopf durch die Wand geht. Er sieht sich selbst als Erbe und zukünftiges Familienoberhaupt, doch bis jetzt hat sein Vater dies noch nicht offiziell erklärt. Sein Vater hofft, dass seine Gattin ihn ruhiger machen wird, aber bis jetzt kann man noch nichts davon bemerken. Hobertos größte Schwäche ist seine Verehrung der Aristokratie. Sein Vater beobachtet die Entwicklung mit Argwohn, befürchtet er doch, dass sein Sohn sich mit seiner Verehrung zu einem Spielball der ansässigen Adeligen machen könnte. Seine Gattin, eine Tochter des leitenden Gerbermeisters, leidet sehr unter dem mangelnden Interesse ihres Mannes. Hoberto ist der Meinung, dass er eine höherstehende Frau verdient hätte, und lässt dies seine Frau spüren. Da die beiden das alte Familienhaus bewohnen, hat der Rest der Familie von dieser Entwicklung noch nichts bemerkt.
Hoberto verwaltet die Gerberei und die Färberei, teilt die Arbeiter ein und mischt die Farben an. Seit kurzem beschwert er sich immer öfter über die Arbeit. Er will sich nicht mehr die Hände schmutzig machen.

