Heimatmuseum Shenilo

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Am 30. HES 1025 BF wurde das Heimatmuseum Shenilo, ein Vorschlag des Hochgeweihten Ka Folmin, im Stadteil Porta Pertakia eingeweiht. In den verschiedenen Räumen der ehemaligen Tuchmanufaktur wurden thematisch zusammenhängende Objekte aufgebaut. Anlass für die Gründung des Museums war die Entdeckung des Nachlasses eines sheniloer Güldenlandfahrers, so dass die Güldenland-Abteilung das größte Interesse weckte. Neben mehreren güldenländischen Büchern, dem Tagebuch des Infirno Schnitter und ein paar abgegriffenen, viereckigen Münzen wurde, als Höhepunkt, ein Essgeschirr aus Porzellan präsentiert, das ein bethaner Güldenlandfahrer als Leihgabe zur Verfügung stellte.

Seit einigen Jahren kann man im Museum diese Schiefertafel gegen eine Spende erwerben, um sie am eigenen Heim anzubringen.
Die Freiheitskampf-Abteilung zeigte Waffen, Rüstungen und zerschlissene Banner aus der Zeit des Unabhängigkeitskrieges. Abschriften von Urkunden, in denen die Adelsfamilien in ihren alten Rechten wieder eingesetzt wurden, mit vielen an Bändern baumelnden Siegeln, machten klar, wer nach der praiosgefälligen Ordnung das Sagen hat.

Die Zwölfgöttliche Abteilung enthielt ein Sammelsurium von Götterstatuen, Bildern und Andenken von Pilgern. In der letzten Abteilung wurden all diejenigen Kuriositäten ausgestellt, die in den anderen keinen Platz fanden, wie z.B. ein in Alkohol konserviertes Elfenohr, die Rüstung eines Praioskriegers aus der Zeit der Priesterkaiser (mit einem Loch im Rücken) sowie eine Sammlung von Orkenzähnen, teilweise gelocht, um sie auf eine Schnur aufzuziehen.

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