Grangorer Bucht
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Die Grangorer Bucht ist eine zum Meer der Sieben Winde gehörende Bucht zwischen dem Kap Windhag und der Stadt Selshed, die ihren Namen der größten Hafenstadt an ihrer Küste, Grangor an der Phecadimündung verdankt. Daneben ergießt sich bei Sewamund auch der Sewak in die Bucht. Die Lagune von Grangor ist als nördlichster, der Phecadimündung vorgelagerter Teil der Bucht besonders bekannt.
Die flachen Gewässer der Grangorer Bucht sind nicht immer ungefährlich, da sich hier auch weit entfernt von der Küste einige tückische Untiefen verbergen. An manchen Stellen erschweren zudem direkt über dem Wasser schwebende Nebelschwaden die Sicht. Örtlichen Legenden zufolge sollen sich darin auch die Überreste einer vergangenen Zivilisation von Neckern oder Ozeaniden finden lassen. Und tatsächlich stößt man an der Küste der Bucht immer wieder auf Hinweise, die diese Legenden zu stützen scheinen - seien es etwa die Wappen der Häuser Tribêc und di Bellafoldi, die Stadt Ruthor mit ihrem halb versunkenen Ozeanidenpalast und der Ozeanideninsel oder Ortsnamen wie Neccialto, L'Odina und Efhardis.
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