Grafschaft Bethana

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Grafschaft Bethana
Krone
Wappen
Grafschaft Bethana
Horasreich
Wappen
Ungefähre Lage im Horasreich

Region: südliche Septimana, mittleres Yaquirien
Lehnsherr: der Kaiser
Herrschaft: Gräfin Hesindiane Aralzin (Haus Aralzin)
Residenzsitz:   Küstenfestung Arxona bei Bethana
Einwohner: etwa 75000
Siedlungen: Bethana, Ruthor, Nevorten, Selshed, Shenilo, Côntris, Selzerino, Terrinda, Serillio, Calven, Selzin, Pelêshir, Talante, Taberasco, Imirandi u.w.
Weg & Steg: Seneb-Horas-, Silem-Horas-, König-Khadan-,Yaquir- und Sheniloer Straße, Arinkel- und Banquirstieg, Yaquir, Arinkel, Sewak, Meer der Sieben Winde

Die Grafschaft Bethana, historisch auch Grafschaft Yaquiria, ist eine dem Haus Aralzin als Grafen von Bethana unterstehende Provinz des Horasreichs. Sie erstreckt sich vor allem über die Küste der Septimana zwischen Bethana und dem Sewak, umfasst aber auch Ländereien am Yaquir bei Côntris. Als Residenz dient den Grafen ihre Stammfestung Arxona bei Bethana.

Teillehen der Provinz sind die Baronien Piastinza, Selzerino, Côntris und Ruthor. Ebenso untertan sind den Grafen die Landstädte Bethana, Ruthor, Shenilo, Nevorten und Selshed.

Geschaffen nach dem Unabhängigkeitskrieg des Lieblichen Feldes um die vormaligen Barone von Bethana zu belohnen, war die Grafschaft Yaquiria – wie sie damals noch häufiger genannt wurde – lange die einzige direkt dem König des Lieblichen Feldes unterstehende Grafschaft im Vinsalter Königreich. Sie erstreckte sich nach der Grundreform Königin Amenes III. 999 BF beinahe bis vor die Tore Kusliks und Vinsalts und umfasste ansonsten alle Ländereien zwischen Yaquir, Sewak und dem Meer der Sieben Winde. Im Zuge des Blutkonvents 1019 BF wurde sie dann aber Teil des Erzherzogtums Horasia – eine Entscheidung, die die alte Gräfin Udora angeblich vor Gram sterben ließ. Im Frieden von Arivor 1030 BF wurde dies zurückgenommen, die Grafschaft wieder zur echten Provinz (nun des Horasreichs), obgleich auf Kosten beträchtlicher Teile ihres Territoriums, die im Osten ans Fürstentum Vinsalt und im Südwesten ans Großfürstentum Kuslik fielen.

Nachbarherrschaften

Quellen


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