Freie Stadt Grangor
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| Die Freie Stadt Grangor für den eiligen Leser | ||||||||||||||||||||
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Die Patrizier der Stadt Grangor haben bereits kurz nach dem Unabhängigkeitskrieg ihre Stadtfreiheit erringen können und unterstehen seitdem - trotz ihrer Zugehörigkeit zur Grafschaft Phecadien und zum Herzogtum Grangor - faktisch nur noch dem Königreich Yaquiria.
Im Südosten der reichen Handelsstadt erstreckt sich gut fünfzehn Meilen weit das von ihr abhängige dichtbesiedelte Bauernland, Terra Ferma genannt, dessen Landvogt im kleinen Dorfe Sicheln residiert. Nicht nur Korn und Gemüse für die Mägen der Grangorer gedeihen hier, vor allem ist die Gegend bekannt für ihren Flachs- und Hanfanbau, der für die Segelmacher und Seiler der Hafenstadt unverzichtbar ist; daneben ist aber auch der Fischfang und das Gastgewerbe erwähnenswert.
Hier an der Küste tobt in den Nächten, in denen die Thorwaler vor Hunderten von Jahren die Stadt gebrandschatzt hatten, ein weißes Geisterkalb kettenrasselnd über die Strände und Küsten, wo man allenfalls die Geister der Erschlagenen erwartet hätte.
Die Stadtmark untergliedert sich in die Stadt Grangor und die Terra Ferma.
Quellen
- Das Reich des Horas
- Die Geheimnisse von Grangor
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