Feodora ya Pirras

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Feodora ya Pirras (SC)
Familie: Haus ya Pirras
Tsatag: 16. Phex 1002 BF
Größe: 1,72 Schritt
Statur: schlank, kräftig
Haare: schwarz / mittellang
Augenfarbe: grüngrau
Kurzcharakteristik: Männern gegenüber sehr misstrauisch, resolut, gute Händlerin, leidet unter Gefühlsschwankungen
Beziehungen: ansehnlich im Reich
Eltern: Rudor ya Pirras, Madaja Weyringer
Geschwister: Lucrann ya Pirras, Tyreka ya Pirras
Travienstand: verheiratet mit Tamino ap Thergourian
Nachkommen: Ancalita ya Pirras, Phÿllis ya Pirras, Sansaro ap Thergourian

Werdegang

Feodora ya Pirras hatte schon als Kind ein großes Interesse an Zahlen und am Handeln, so daß sich ihre Eltern entschlossen dieses Talent zu fördern.

Man sandte sie zur Familie nach Kuslik um dort in dem hauseigenen Kontor ihre Erfahrungen zu sammeln. Sie überzeugte auch dort mit ihren Talenten, so daß man sich entschloß sie nach Ramaúd zu schicken um dort zu einem gegebenen Zeitpunkt die Leitung des dort ansässigen Kontors zu übernehmen.

Der Tod ihres Vaters 1019 BF beendete alle Pläne und sie kehrte zur Familie nach Malur zurück um diese zu unterstützen. Sie nutzte ihr Wissen um die familiären Geschäfte voranzutreiben und wurde zur neuen Repräsentantin der Familie Weyringer in der Coverna, da ihre Mutter mit der Leitung des Landguts genug gefordert war.

Auch während der Zeit des Thronfolgekriegs ließ sie sich nicht von geschäftlichen Treffen innerhalb der Coverna abhalten, was sie teuer zu stehen kam. Einen Überfall überlebte sie nur knapp. Über die Geschehnisse verlor sie kein Wort, aber als "Folge" dessen wurden ihre Zwillinge Ancalita und Phÿllis geboren. Zwischen den Muttergefühlen und den Erinnerungen an den Überfall hin und hergerissen, ließ sie diese Gemütsschwankungen auch ihre Kinder spüren. Auch heuerte sie danach eine Leibwächterin zu ihrem persönlichen Schutz an.

Sie zog mit der Familie von Malur nach Margine Amena, aber fühlte sich von Anfang an in der Burg sehr unwohl. Die Geschichten und seltsamen Begebenheiten innerhalb der Burg waren nichts für ihren Gemütszustand, so daß sie sehr oft auf Reisen ging um ihre Aufgaben als Repräsentantin zu erfüllen. Dadurch vernachlässigte ihre Töchter.

Bei einer dieser Reisen lernte sie 1034 BF ihren späteren Ehemann Tamino ap Thergourian kennen und folgte diesem auf seine Besitztümer. Die große Liebe ist es nicht, sondern eher ein Geschäft. Während ihr Ehemann sich seinem Vergnügungen hingibt, kümmert sie sich weiterhin um ihre Aufgabe als Repräsentantin und arbeitet im Hintergrund an der wirtschaftlichen Übernahme der Familie Thergourian.

Persönliche Werkzeuge