Familie ya Bocca

Aus Liebliches-Feld.net

Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen der Familie ya Bocca
Die Familie ya Bocca für den eiligen Leser

Wappen/Emblem: Silberner Elefantenkopf vor rotem Hintergrund. Der Elefant symbolisiert Weisheit und Gelassenheit als Bezug zum Nandus-Glauben der Familie.
Herkunft: 925 BF aus Belhanka zugezogen
Geschichte: Nach dem Zuzug aus Belhanka, wo man nach dem Sinken des einzigen Schiffes die eigene Kapitänsreederei drangab, etablierte sich die Familie im Pfandleih- und dem Geldwechselgeschäft.
Stammsitz: Villa Elephas in Sanct Parvenus
Schutzpatrone: Nandus, Phex, Hesinde
Berühmte Ahnen: Festo ya Bocca, der nach einer Vision die Familia von Belhanka nach Efferdas führte
Größe: klein
Oberhaupt: Bran ya Bocca
Wichtige Mitglieder: Ysilda ya Bocca, Broderico ya Bocca, Solatia ya Bocca, Rovena ya Bocca, Cassim ya Bocca, Horatio ya Bocca
Ansehen/Ruf: Die ya Bocca gelten als das Nobilitat von neben – nahbar, offen, freundlich, geschäftstüchtig.
Charakter/bisheriges Auftreten: Jeder wird gehört, jedem wird seine Meinung gelassen. Je nach Gegenüber gibt man einen freundlichen Hinweis auf eine eventuell andere, mögliche Sehensweise – oder lächelt einfach still. Wissen, Erkenntnis und Weisheit sind schlussendlich nicht in jeder Hand gut aufgehoben.
Einfluss: hinlänglich (groß bei der eigenen Klientel)
Domänen: Pfandleihe und Geldwechsel
Verbündete:
Feinde:
Leitspruch: Bonus vir semper tiro – Ein guter Mensch bleibt immer Anfänger.
Besonderheiten: Der Hang zur Kommunikation ist bei allen Familienmitgliedern ausgeprägt. Ein kurzes Wort hier, eine nette Bemerkung dort. Mit einem ya Bocca unterwegs zu sein erfordert, Zeit und Geduld zu haben.


Allgemeines

Zugezogen ist die Familie ya Bocca ursprünglich aus der Stadt Belhanka, wo man bis vor knapp 100 Jahren eine kleine Kapitänsreederei betrieb. Als bei einem Unglück das einzige Schiff sank, zog die Familie, ob aus Bußfertigkeit oder anderen Gründen, mit den verbliebenen Resten ihres Wohlstandes nach Efferdas um.

Dort angekommen erwarb man recht bald ein günstig gelegenes Haus im Turmwinkel. Hier ging und geht man dem Geschäft mit der Pfandleihe und dem Geldwechsel – vorwiegend mit Pilgern und wohlhabenden Reisigen – nach. Durch den Erlass des Fiskal-Kapitanats 1034 BF wurde die Stellung der ya Bocca nochmals gestärkt. Zusammen mit den Familien Pecuna und Nieheim hat man die ausschliessliche Lizenz, in Efferdas fremde Taler in horasische zu tauschen.


Besonderes

Wie schon das Wappen zeigt, besitzt die Familie ein reges Interesse an Ungewöhnlichem. Warum genau der Elefant als Symbol gewählt wurde, ist heute nur Wenigen bekannt. Bekannter ist allerdings, dass die Familie gerne ungewöhnliche Dinge, Kuriositäten und andere Seltenheiten als Pfand annimmt. So finden sich in den „Schätzen“ des Hauses, neben vielem anderen, einige sehr seltene südaventurische Vogelfedern, Unikate an Pilgerschmuck, fremde und alte Münzen Yaquiriens, und sogar ein ausgestopfter Baumdrache. Daneben sammelt man seit Jahrzehnten die für ihre Zeit modische Kleidung, aber auch Einzelstücke an Reisebesteck, Pilgergeschirr und hin und wieder auch einmalige Waffen, wie seltene horasische Stockdegen, fein gearbeitete Pilgerstäbe, schwere Thorwaleräxte oder tulamidische Krummsäbel. Gekrönt wird die Sammlung angeblich von einer Hand voll magischer Gegenstände, die jedoch noch niemand je zu Gesicht bekommen hat, die aber gleichwohl für allerlei Vorkommnisse im Umfeld der Familie verantwortlich gemacht werden.


Weitere Hintergründe

Persönliche Werkzeuge