Familie Slin

Aus Liebliches-Feld.net

Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen der Familie Slin
Die Familie Slin für den eiligen Leser

Wappen: Rotes Heckruder auf Silber mit blauem Schildrand.
Herkunft: Die Slins bauen nachweislich seit 220 BF in Efferdas Schiffe, sind aber wahrscheinlich schon länger hier ansässig. Seit Entstehen der Baronie Efferdas wuchsen Reichtum und Einfluss der Schiffbauer stetig. So war der Forstmeister der Baronie ein Erbamt der Familie, wie auch der Patron Vitello zwischenzeitlich zum Bürgermeister der Landstadt gewählt wurde.
Stammsitz: Efferdas
Schutzpatron: Isenbert Gantur Slin
Berühmte Ahnen: Isenbert Gantur Slin (Lokalheiliger)
Größe: klein
Oberhaupt: Vitello Taladûr Slin
Wichtige Mitglieder: Ronbaldo Slin (designierter Erbe und Marinaio im Admiral-Kapitanat)
Ansehen/Ruf: Hohe Reputation aufgrund des hohen Alters und des wirtschaftlichen Erfolges; Patrizier durch und durch; loyale Verbündete und Geschäftspartner
Charakter/bisheriges Auftreten: bodenständig, meist geduldig und zurückhaltend, selten aufbrausend und immer zielstrebig
Einfluss: groß in Efferdas, ansehnlich in der Republik, ansehnlich in der Coverna
Domänen: Werft in Efferdas; Erbpacht im Ranafandelwald
Verbündete: Haus Efferdas
Feinde: keine offenen
Panier: Quidquid adveniat, nobis Ingerimm (d.i. "Was auch immer kommen mag, mit uns ist Ingerimm)
Besonderheiten: Die Slins sind bekannt für den Bau von Karavellen und rivalisieren seit Generationen mit Belhankaner Schiffsbauern.


Die Mitglieder der Familie Slin sind Efferder allesamt durch und durch, was sie bei den Bürgern der Stadt äußerst beliebt macht. Die Wahl von Vittelo Taladûr Slin zum Bürgermeister der Stadt in der Vergangenheit erfolgte eher aus Verlegenheit, da sich die anderen Patrizier in der Signoria nicht einig wurden. Dennoch ist er danach einmal im Amt bestätigt worden, wurde anschließend Senator und 1033 BF wiedergewählt. Zu Recht, denn mit der gleichen Beharrlichkeit wie ein Slin nach dem Besten für die eigene Werft strebt, strebt er während seiner Amtszeit auch nach dem Besten für seine Stadt. Dabei kam ihm auch das stets ungetrübt gute Verhältnis zum Haus Efferdas zugute.


Siehe auch

Quellen

  • Das Reich des Horas, S. 156
Persönliche Werkzeuge