Endigo di Pertakir

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Endigo di Pertakir ist ein Rondra-Geweihter und Patriarch des Hauses di Pertakir
Der jüngere Sohn der Matriarchin Saggia Chamera di Pertakir trat entsprechend der Familientradition als Zweitgeborener in die Rondra-Kirche ein. Von seiner Mutter als künftiger Tempelvorsteher der Halle des Helden Ulfaro vorgesehen, war Endigo jedoch nach dem Fund des Geronsgrabes in Shenilo 1026 BF in einen Diebstahlversuch von dessen Gebeinen verwickelt. Im Gegensatz zu seinen Mittätern durch die Intervention seiner Mutter vor schlimmeren kirchlichen Strafen bewahrt, hatte Endigo nun allerdings alle Chancen auf die Schwertbruderschaft verloren, die dem Neethaner Leon ya Drusecco zuteil wurde. Erst nach dem Tode seines älteren Bruders Hérnando Lugerian di Pertakir im Boron 1033 BF bei der Fahnenschlacht von Gilforn spielte Endigo in den familienpolitischen Erwägungen seiner Mutter wieder eine größere Rolle.
Nach dem Tod seiner Mutter während der Verhandlungen mit Shenilo im Boron 1037 BF stieg Endigo zum Oberhaupt seines Hauses auf. In der Folge machte er sich einen Namen als Sprecher der Parteiung der Signoria Pertakis', die einem harten Auftreten gegenüber Shenilo das Wort redeten. Das Entgegenkommen der Sheniloer in der Ende 1039 erreichten Übereinkunft schreibt sich Endigo gerne selbst auf die Fahnen. Nach dem Tod Alessandro ya Ilsandros bei der Katastrophe von Arivor gilt Endigo nun sogar als ein aussichtsreicher Nachfolger des verstorbenen Stadtoberhauptes.

Quellen

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