Elmar Thern

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Der Buchdrucker und Ladenbesitzer Elmar Thern
Elmar Thern

Familie: Familie Thern
Titel/Ämter: Besitzer eines Literatur- und Kartenladens in Shenilo
Geboren: *982 BF
Statur: groß und dürr
Haar-/Augenfarbe: wirres grau/braun
Kurzcharakteristik: entgegenkommender und äußerst fähiger Bibliothekar und Kartograph; teilweise etwas verbittert
Bedeutende Verwandte und Schwager: Malrizio Thern, Neffe und Hesinde-Novize
Besonderheiten: Draconiter


Noch in Zeiten stärkerer Präsenz der Draconiter in Shenilo hat sich Elmar Thern als Adept des Ordens der Aufgabe zugetan gefühlt, in seinem Laden Abschriften von Büchern herzustellen und Karten anzufertigen. Er kauft auch Stücke an, behält seltene selbst und hütet sie wie seinen Augapfel. Er macht jedoch Kopien von den seltenen Stücken, wie er auch Bücher abschreiben lässt. Bei ihm arbeiten mehrere Gehilfen, er selbst verkauft dann die Stücke auf Bestellung für gutes Geld. Weniger reichen Personen leiht er häufig vorkommende Stücke auch einmal aus, achtet aber sehr auf den Ausleiher und den Zustand des Buches. In seinem Laden finden sich viele verschiedene Werke von mehr oder weniger bedeutenderen Schriftstellern. In Gegenwart von Elmar sollte man jedoch nie das Wort Trödelladen nennen oder sich abfällig über Bücher und hesindische Tugenden äußern.

Auch nach dem Abzug der Draconiter ist Elmar in Shenilo geblieben, obwohl seine Geschäfte heute nur mit einigen Schwierigkeiten laufen. Vor allem die Konkurrenz des Draconiter-Institutes und des Druckermeisters Fardenin Siltalenis haben es ihm schwergemacht sich zu halten. Manche sagen, Elmar hätte sich deshalb in Abhängigkeit einer der herrschenden Familien der Stadt begeben müssen, aber der alternde Mann schweigt dazu.

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