Efferdia

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Die Efferdia für den eiligen Leser
Name: Efferdia
Schiffstyp: Karavelle
Eigentümer: Familie Changbari
Heimathafen/Funktion: Efferdas/Kauffahrer
Kapitän: Salinda Herando
Baujahr/-ort: 1030 BF/Efferdas, Slin-Werft
Takelage: II (H1, H1, S1)
Länge: 20,8 Schritt
Breite: 6,5 Schritt
Tiefgang: 3,3 Schritt
Schiffsraum: 149 Quader
Frachtraum: 92 Quader
Besatzung: 25 M, 2 G
Beweglichkeit: hoch
Struktur/Härte: 6/1
Geschwindigkeit vor dem Wind: 12 Meilen/Stunde
Geschwindigkeit mit raumem Wind: 16 Meilen/Stunde
Geschwindigkeit am Wind: 5 Meilen/Stunde
Bewaffnung voraus: keine
Bewaffnung je Breitseite: je eine mittlere Rotze
Bewaffnung achtern: keine
Sonstige Bewaffnung: 2 Hornissen


Neben dem Transport über die Straße ist der Seeweg eine gute Alternative. Gerade zu Kontoren, die küstennah gelegen sind, ist die Belieferung problemlos zu gestalten. Entgegen dem Transport über den Landweg, kann per Schiff eine wesentlich größere Warenmenge bewegt werden, was im Schnitt die Kosten deutlich senkt. Ein Nachteil des Seewegs sind hingegen neben den Kosten die zum Teil langen Wartezeiten, da nicht immer ein Schiff den gewünschten Hafen anläuft.

Dem entgegenzugehen hat sich Massimiliano für den Bau eines Schiffes entschieden. Schon lange sollte der Seeweg unabhängiger erschlossen werden, der neue Standort Grangor und wirtschaftliche Beziehungen nach Sewamund haben letztlich den Ausschlag gegeben. Die Ladung der „Efferdia“ wird aber nicht nur aus Tuchen bestehen. Der freie Lagerraum wird natürlich vermietet, um die Unterhaltungskosten wieder zu amortisieren. Das Schiff wurde auch für den Notfall recht gut bewaffnet, bedenkt man die Piratenuntriebe um Windhag. Möge also Efferd die „Efferdia“ gut behüten.

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