Die liebliche Hesinde (Gemälde)

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Die liebliche Hesinde

Das Gemälde "Die liebliche Hesinde" von Zerbero Brahl stellt eine seltene Darstellung der Weiblichkeit der Göttin der Weisheit dar. Diese Verbindung mit der lieblichen RAHja unterstreicht die Beziehung der Familie Brahl zu beiden Göttinnen. Das Gemälde hängt deswegen auch repräsentativ im Gesellschaftszimmers des Palazzo Brahl, wo es aber eher konservative Gemüter befremdet - was die Familie nie wirklich gestört hat.
Das Gemälde ist eines der letzten Werke Zerberos, dessen Zittern in den Händen ihn zwang diese Kunst aufzugeben.

Kommentare

"Mach ich mir ein rechtes Urteil zu diesem Gemälde, so möcht' ich sagen: Nun weiß jeder, warum sich niemand von Hesindens Gaben ernähren kann."
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