Chababstieg
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Vom Zufluss des Banchab bis zur Mündung ins Meer der Sieben Winde bei Neetha verläuft der alte Chababstieg entlang des großen breiten Stromes. Noch aus den alten Tagen, da auch die Lande südlich des Chabab zum Bosparanischen Imperium gehörten, stammt dieser verfallene Weg.
Einst war die Straße ein wichtiger Verkehrsweg zwischen Neetha und den Ausläufern der Eternen, da sie die einzige West-Ost-Verbindung über Meilen darstellt. Mit dem Ende des Bosparanischen Reiches und dem späteren Aufstieg der Novadis wurde jedoch aus dem Chabab die Südgrenze des Lieblichen Feldes und die jenseitige Straße zwischen Neetha und Bahîn verfiel zusehends. Mit dem Verfall des Chababstiegs verging auch die Bedeutung der anliegenden Ortschaften, die bis heute kleine, befestigte Provinznester geblieben sind.
Mittlerweile, da auch die Mark Drôl wieder zum Horasischen Reich gehört, ist der Chababstieg als Treidelpfad des Chabab zu neuem Leben erwacht und knüpft an die alten großen Tage an.
Provinzweg unter der Gerichtsbarkeit des Herzogs von Chababien, obschon auf dem Gebiet Drôls
Verlauf: Neetha, Shilish, Wanka, Bahîn
Beschaffenheit: Trampelpfad; schlechter Zustand
Zoll: 20 Prozent Zoll des Warenwertes an der Zollfestung Eskenderun
Sperrfesten: keine
Stapelrechte: Shilish
Nutzung: regelmäßig auf dem Teilstück Neetha–Shilish, ansonsten wenig befahren, zahlreiche Wegelagerer
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