Celestina Lamea Kanbassa
Aus Liebliches-Feld.net
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Werdegang
Die lebensfrohe Celestina kommt rein äußerlich ganz nach ihrer Mutter. Sie ist mittelgroß, hat große braune Augen und lange schwarze Haare. Sie ist sehr attraktiv und genießt das Leben in vollen Zügen, ohne dabei das Wesentliche aus dem Blick zu lassen. Sie ist eine energische und zielstrebige Dame, die ihre Sprachbegabtheit gekonnt ausnutzt. Sie hat in Methumis Fremdsprachen studiert und ihren Abschluss mit Auszeichnung erlangt. Als Contractlektorin im Handelshaus des Massimiliano Changbari war sie daher vorallem für die Prüfung der Schriftstücke verantwortlich, - hauptsächlich jedoch für deren Prüfung auf Ungenauigkeit in der Formulierung.
Nach seiner Wahl zum Commerzien-Capitan berief sie Bassanio Changbari im Jahr 1033 BF als Marinaia für Handel und Verträge. Nicht wenige Efferder staunten aufgrund dieser Tatsache, war die junge Dame doch kaum einem Bürger bekannt.
Celestina sammelt leidenschaftlich alte Dokumente, bevorzugt aus ur-tulamidischen Quellen. Fein säuberlich datiert und katalogisiert verbirgt sie diese wie einen Schatz, der, so man die Anschaffungskosten betrachtet, als nicht unerheblich zu bezeichnen ist. Die Familie Changbari kann sich glücklich schätzen, ein solches Juwel in ihre Familie aufzunehmen, bedenkt man die vielen Verträge, die das Handelshaus mit südlichen Handelsherren und vielen anderen Partnern schließt.
Das Versprechen zur Heirat mit Aldo Changbari, einem Offizier der Garde der Elanor von Efferdas, erwuchs aus einer leidenschaftlichen Nacht, großer Zuneigung und schließlich wahrer Liebe. Bereits seit ihrem Verlöbnis residiert die junge Dame im Palazzo Changbari in Efferdas. Wenn ihr geliebter Aldo wieder nach Efferdas versetzt wird, soll die Heirat vollzogen und ein eigenes Domizil bezogen werden.
Kurzcharakteristik
Außerhalb der gehobenen Gesellschaftsschicht ist Celestina bislang kaum jemandem bekannt. Durch ihre Tätigkeit verließ sie nur selten die Schreibstuben des Palazzo Changbari. Öffentliche Funktionen nahm sie, wegen ihrer Jugend, auch noch nicht wahr, weshalb sie vielen Efferdern als unbeschriebens Blatt gilt.
Ihr Amt wird sie mit aller Sorgfalt ausfüllen, auch wenn sie gerade deshalb gelegentlich wenig pragmatisch wirkt. Sie legt großen Wert auf exaktes Arbeiten, auf gut ausformulierte Schreiben und deren möglichst günstige Deutung für den Handel der Republik Efferdas. Es wird sich jedoch zeigen, dass Celestina bereits mit vielen Wassern gewaschen ist, die leise Vorgehensweise jedoch immer bevorzugt. Sie wird sich stets bevorzugt im Hintergrund aufhalten, auch wenn sie schnell lernt und rasch eine gute Nase für politische Zusammenhänge entwickelt.
Zitate
"Was dort nun im Detail geschrieben steht, das ist meist eine Frage unserer Auslegung!"

