Castello Montecalveno

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Hof von Castello Montecalveno nach der Restaurierung
Das Gebäude in Kürze
Eigentümer: Haus Calven-Imirandi
Funktion: alter Stammsitz der Calven-Imirandi
Hauptnutzer: Verwalter und Stadtvogt Carion von Calven-Imirandi
Größe der Anlage: mittel
Entstehung/Baustil: ca. 400 BF/mittelgarethische Burg
Bewohner: ca. 30 bewehrte Knechte (Centuria Maritima)
Wehrfähigkeit: wieder recht hoch


Das Castello Montecalveno liegt malerisch über dem Strand des Siebenwindigen Meeres in der Baronie Ruthor und dabei nah genug am Fischerort Calven, um ihn jederzeit im Blick zu haben.

Schon lange Zeit (manche sprechen von über 600 Götterläufen) wacht Montecalveno über die kleine Bucht, und genauso lange war die Burg auch Stammsitz der Signores von Calven. Der Wehrbau wirkt auf den Betrachter altertümlich und verwinkelt; die roten Steine, die längst von Seewind und fliegender Gischt abgeschliffen und deformiert sind, geben der ganzen Szenerie allerdings etwas ehrfurchtgebietendes. Die Innenräume wurden jüngst renoviert, auch ein Schrein fand Platz innerhalb der weitläufigen Mauern.

Vor allem aber wurden die Wachgebäude, die in den langen Jahren des Friedens vernachlässigt vor sich hin rotteten, erneuert und bieten nun Platz für eine größere Zahl Bewaffneter. Im höchsten Turm, dem "Griffone", der im Jahre 417 BF als Wehrturm auf einem seewärtigen Felsvorsprung erricht wurde, residiert Carion von Calven-Imirandi, der junge Stadtvogt, mit seiner Familie. Der Bergfried wurde schon vor Jahrzehnten als einziges luxuriöseres Wohngebäude ausgebaut. Demgegenüber stellt sich der Palas karg dar und bietet einem großen Saal sowie den Diener- und Gästewohnungen Platz.

Als Gefangener auf der Burg fand sich zeitweise Rocco Fiorebianco, der im 1032ten Jahre aus der Gewalt des Hauses Torrem freigekauft wurde.

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