Bospranya Luntfeld
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| Kurzbeschreibung | ||||||||||||||||||||||||||||
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Wer die quirlige Bospranya Luntfeld auf dem Tanzparkett elegant eine Kuslikana schreiten oder aber einen wirbelnden tulamidischen Tanz vollführen sieht,
kann sich kaum vorstellen, dass sie ihre Jugend als gemeine Schreiberin in der Kanzlei ihrer Familie verbrachte. Hierbei erhielt Bospranya neben einer
soliden Ausbildung in Handels- und Verwaltungsdingen von ihrer Mutter Lania Luntfeld allerdings früh die Gelegenheit sich zu beweisen, indem sie mit
verschiedenen kleineren Geschäften betraut wurde.
Nach der Heirat ihres Bruders Khardan mit Gylpurnia Eolana Kanbassa änderte sich jedoch Bospranyas Position an den Schaltstellen
der familiären Geschäftstätigkeiten: Ihre Mutter hielt es für angebracht, dass Bospranya sich mit immerhin bereits 22 Jahren in der Fremde ihren
geschäftlichen Horizont erweiterte. Gleichzeitig kam es in der Verwaltung der Luntfeld zur grossen Rochade: Ihren bisherigen Posten als Privat-Secretaria
ihrer Mutter verlor Bospranya an Zerline Brahl aus Shenilo, den erhofften Posten der Directora Moneta übernahm ihre Schwägerin Gylpurnia Kanbassa.
Letztere vermittelte ihr jedoch über die Kontakte ihrer Familie einen lukratives Amt im Efferdischen Magistrat. Da auch Kusine Hesindiane Luntfeld
und Kusin Daryan Luntfeld in Efferdas wohnten, fiel ihr der Abschied von Sewamund etwas leichter.
Ihr neues Amt als efferdische Schatzmeisterin füllt Bospranya so weit vollkommen aus, so dass sie bislang noch kaum Gelegenheit hatte, ihre neue Heimat
gründlich kennen zu lernen. Gelegentlichen Anflügen von Heimweh begegnet sie mit Tanzstunden im Rahja-Tempel, ausserdem lässt sich Bospranya seit ihrer
Ankunft in Efferdas von einem vertrauenswürdigen Moha in die Kunst des Hruruzat unterrichten.
Zitate
- "Mein Herr, darf ich Euch zu diesem Tanz bitten?"
- "In Artikel 4, Absatz 3, Paragraph VIb der Grangorer Handelsverordnung von 968 BF steht aber, dass ..."
- "Das mag ja in Efferdas gelten, aber daheim in Sewamund..."

