Benutzer Diskussion:Rondrastein
Aus Liebliches-Feld.net
Bitte nicht voll spamen, danke.--
Rondrastein
20:15, 1. Aug. 2011 (CEST)
Aufgeräumt. --
Rondrastein
20:15, 1. Aug. 2011 (CEST)
Wenn dir so viele Wappen als heraldisch falsch erscheinen, kannst du die ggf. auch mal als Galerie auf deiner Benutzerseite sammeln, so dass man im Einzelfall über die Kritik diskutieren kann. Sollten dir grundsätzlich solche Wappen wie das alte deines Hauses wegen zweier (in einem Dreigestirn mit einem Metall) nebeneinander stehender Tinkturen als falsch erscheinen, mache dir aber wenig Hoffnungen auf Änderungen. ;) --Gonfaloniere 19:41, 18. Apr. 2008 (CEST)
Inhaltsverzeichnis |
Travien und Travia
Als Beispiele offizieller Verwendungen des Alternativbegriffs "Travien": Travienbrücke und Traviensband in Weiden, auch etwa die Herberge Traviens Herd, prominent v.a. der Beiname Travienlieb für Travia-Akoluthen (! etwa auch im Abenteuer "Der Alchemyst" als Rondrenlieb vertreten.). Dem ließen sich Beispiele zu Peraine anreihen. Ich denke das zeigt, dass es diese Variante einfach gibt. --
Athanasius
18:29, 1. Dez. 2011 (CET)
- I second that. -- Brahl 19:29, 1. Dez. 2011 (CET)
- "Alrik, Al'Rik, Alrigio, Alriego, Alricio, Alrikazander, Alriklas oder Alrech" oder aus dem irdischen "Cristoph, Christoff, Kristoph, Kristof, Kristoff usw.." Sorry, aber Namen zählen nicht, dazu gibt es bei diesen aventurisch und irdisch zu unterschiedliche Schreibweisen. Traviens Herd und der Rest, mit Ausnahme der Namen, von mir aus. Aber bitte zeige mir mal die Worte "Traviengläubigkeit", "Rondrenmut" und "Travienstand" in offiziellen Quellen. Zu Peraine: Wenn ich das richtig sehe, endet Peraine auf "e" und hat damit einfach einen Buchstaben mehr, wohingegen Rondra und Travia, zwei neue Buchstaben haben. Passt also nicht ganz... --
Rondrastein
20:13, 1. Dez. 2011 (CET)
- Danke für die Nachhilfe, aber das ist einfach ein Alter Genitiv, wie in Marienverehrung, Marienkapelle, Marienkirche etc. pp.--
Athanasius
21:46, 1. Dez. 2011 (CET)
- Im Schatten Simyalas Seite 85: "Travienbund". Zoo-Botanica Aventurica Seite 199: "travienrot", Seite 203: "traviengelb". Rondra-Vademecum Seite 19: "Rondrens Tafel". Ich nehme an, du hast offizielle Quellen für Rondramut, Traviagläubigkeit oder Traviastand? Ich kann diese Wörter nirgends finden, und ich habe viele Texte durchgesucht. --Tribec 22:53, 1. Dez. 2011 (CET)
- I second that. ;) Calven 23:06, 1. Dez. 2011 (CET)
- Ich hätte gerne erstmal einen Nachweis für "Traviengläubigkeit", "Rondrenmut" und "Travienstand", die finde ich nämlich nirgends...--
Rondrastein
06:25, 2. Dez. 2011 (CET)
- Dann müssen wir uns wohl eine 3. Variante ausdenken, wenn die beiden anderen unbelegt sind...--
Athanasius
08:02, 2. Dez. 2011 (CET)
- Entschuldige, so rum geht es nicht. Du hast zuerst eine Behauptung aufgestellt und bisher nicht begründet. Also bitte, liefere du erstmal Gründe, wieso du Recht hast. Vielleicht ein kleiner Anreiz, damit du dir eher einen Ruck gibst: Ich behaupte, dass das Wort "Traviastand"/"Travia-Stand" in keinem DSA-Text vorkommt. Des gleichen behaupte ich für "Rondra-Mut"/"Rondramut". Andererseits wurde hier belegt, dass Wortbildungen mit "Rondren" und "Travien" vorkommen. Wieso sollten parallel dazu nicht ähnliche Wortbildungen möglich sein? --Tribec 13:04, 2. Dez. 2011 (CET)
- I second that! :-) Kanbassa 15:48, 2. Dez. 2011 (CET)
- Ich habe nie eine Behauptung aufgestellt.... Ansonsten stimme ich Athanasius zu. In den Vorlagen könnte mann z. B. "Beziehungsstand" o. ä. nehmen, anstatt Travia- oder Travienstand. Da ja Travien/Traviastand eigentlich "nur" ja oder nein zu lässt, nicht aber "vielleicht" aka verlobt o. ä. --
Rondrastein
16:49, 2. Dez. 2011 (CET)
- Wobei das nicht ernst gemeint war. Ich bin der Auffassung, dass wir da tolerant gegenüber beiden Schreibweisen sein sollten, da keine in dieser Form bisher belegt ist und gut ist. Ansonsten scheinen wir das gefällt mir!-Button zu brauchen :)--
Athanasius
17:10, 2. Dez. 2011 (CET)
- Naja, die Vorlagen benutzen alle... da etwas "Neutrales" zu nehmen wäre mMn besser oder sollen wir für jede Schreibweise eine eigene Vorlage nehmen?--
Rondrastein
17:16, 2. Dez. 2011 (CET)
- Du verwendest doch privat bei deinen Chars gar keine Vorlagen, in denen das Wort "Travienstand" o.ä. vorkommt. Wieso dann die Vorlage für alle anderen ändern, oder gar mehrere anlegen? Und warum Travienstand nicht auch den Zustand "verlobt" beinhalten kann, verstehe ich auch nicht so recht. Heißt die Ehe nicht exakterweise "Travienbund"? Demnach könnte Travienstand dann alles mögliche sein, im Travienbunde (Vorsicht! Veraltete Schreibweise mit -e am Ende!!! :) ) stehend, verlobt, verwitwet, geschieden, usw. So wird es ja auch im realen Meldewesen gehandhabt. -
della Trezzi
17:37, 3. Dez. 2011 (CET)
- Du verwendest doch privat bei deinen Chars gar keine Vorlagen, in denen das Wort "Travienstand" o.ä. vorkommt. Wieso dann die Vorlage für alle anderen ändern, oder gar mehrere anlegen? Und warum Travienstand nicht auch den Zustand "verlobt" beinhalten kann, verstehe ich auch nicht so recht. Heißt die Ehe nicht exakterweise "Travienbund"? Demnach könnte Travienstand dann alles mögliche sein, im Travienbunde (Vorsicht! Veraltete Schreibweise mit -e am Ende!!! :) ) stehend, verlobt, verwitwet, geschieden, usw. So wird es ja auch im realen Meldewesen gehandhabt. -
- Naja, die Vorlagen benutzen alle... da etwas "Neutrales" zu nehmen wäre mMn besser oder sollen wir für jede Schreibweise eine eigene Vorlage nehmen?--
- Wobei das nicht ernst gemeint war. Ich bin der Auffassung, dass wir da tolerant gegenüber beiden Schreibweisen sein sollten, da keine in dieser Form bisher belegt ist und gut ist. Ansonsten scheinen wir das gefällt mir!-Button zu brauchen :)--
- Ich verstehe nur nicht ganz, weshalb man wegen der Grammatik eines Wortes, das frei erfunden ist, so ein Aufheben machen kann. :-) Ist das nicht völlig egal, welchen Genetiv es bekommt? Vielleicht kann man sich einfach an der deutschen Sprache orientieren (s. Athanasius oben), statt "Beweise" in Publikationen zu sammeln. Was ist, wenn die Redax plötzlich neue Formen erfindet? *schnipps* Einfach so ...? :-) Kanbassa 18:07, 2. Dez. 2011 (CET)
- Ich habe nie eine Behauptung aufgestellt.... Ansonsten stimme ich Athanasius zu. In den Vorlagen könnte mann z. B. "Beziehungsstand" o. ä. nehmen, anstatt Travia- oder Travienstand. Da ja Travien/Traviastand eigentlich "nur" ja oder nein zu lässt, nicht aber "vielleicht" aka verlobt o. ä. --
- I second that! :-) Kanbassa 15:48, 2. Dez. 2011 (CET)
- Dann müssen wir uns wohl eine 3. Variante ausdenken, wenn die beiden anderen unbelegt sind...--
- Ich hätte gerne erstmal einen Nachweis für "Traviengläubigkeit", "Rondrenmut" und "Travienstand", die finde ich nämlich nirgends...--
- I second that. ;) Calven 23:06, 1. Dez. 2011 (CET)
- Danke für die Nachhilfe, aber das ist einfach ein Alter Genitiv, wie in Marienverehrung, Marienkapelle, Marienkirche etc. pp.--
- "Alrik, Al'Rik, Alrigio, Alriego, Alricio, Alrikazander, Alriklas oder Alrech" oder aus dem irdischen "Cristoph, Christoff, Kristoph, Kristof, Kristoff usw.." Sorry, aber Namen zählen nicht, dazu gibt es bei diesen aventurisch und irdisch zu unterschiedliche Schreibweisen. Traviens Herd und der Rest, mit Ausnahme der Namen, von mir aus. Aber bitte zeige mir mal die Worte "Traviengläubigkeit", "Rondrenmut" und "Travienstand" in offiziellen Quellen. Zu Peraine: Wenn ich das richtig sehe, endet Peraine auf "e" und hat damit einfach einen Buchstaben mehr, wohingegen Rondra und Travia, zwei neue Buchstaben haben. Passt also nicht ganz... --
Ich bin gegen das Wort Travia- oder Travienstand. Es diskriminiert unzulässigerweise die Gläubigen anderer Religionen, die sich nicht dem zwölfgöttlichen Pantheon zugehörig fühlen. Als Beispiele seien Rastullah-Anhänger, geheime Freunde des Namenlosen und Gläubige des orkischen oder goblinischen Pantheons genannt.--
Horasio 12:05, 3. Dez. 2011 (CET)
- Heiraten Orks auch? :D--
Athanasius
13:37, 3. Dez. 2011 (CET)
- Das ist doch egal. Denn einen Beziehungsstatus haben sie auch. Wobei ich nicht weiß inwieweit ein Beziehungsstatus erfasst werden muss und inwieweit das mit der Privatsphäre fiktiver Charaktere passt. Schließlich werden Menschen(/Orks/Goblins/Elfen/Zwerge) damit in Schemata/Schubladen gesteckt, die nichts mit unserer Wertung dieser Person zu tun haben sollte.--
Horasio 17:53, 3. Dez. 2011 (CET)
- Interessanter Standpunkt, in der Tat. Sollten wir es dann durch "Ehestatus" bzw. "Beziehungssatus" ersetzen? Allerdings klingt letzteres etwas nach einem sozialen Netzwerk ... :-D Kanbassa 18:48, 3. Dez. 2011 (CET)
- Genau: Daumen runter :D Aber ich möchte nicht spammen: Ich bin der Auffassung, dass eine Festlegung deshalb unterbleiben sollte, weil ganz offensichtlich kein Konsens zu finden ist. Ich mag nämlich das Wort "Traviastand" wegen der beiden "a"s schon nicht besonders, und was umgekehrt Rondrastein vom Klang Travienstand hält, wissen wir zur Genüge. Daher würde ich, da ohnehin viele (ich z.B.) flexible Vorlagen benutzen, die anpassbar sind, brauchen wir da eigentlich keinen Richterspruch, oder?--
Athanasius
19:04, 3. Dez. 2011 (CET)
- Wir brauchen einen Schlichterspruch! Lasst und Heiner Geißler anrufen. Dellapena 10:56, 4. Dez. 2011 (CET)
- Genau: Daumen runter :D Aber ich möchte nicht spammen: Ich bin der Auffassung, dass eine Festlegung deshalb unterbleiben sollte, weil ganz offensichtlich kein Konsens zu finden ist. Ich mag nämlich das Wort "Traviastand" wegen der beiden "a"s schon nicht besonders, und was umgekehrt Rondrastein vom Klang Travienstand hält, wissen wir zur Genüge. Daher würde ich, da ohnehin viele (ich z.B.) flexible Vorlagen benutzen, die anpassbar sind, brauchen wir da eigentlich keinen Richterspruch, oder?--
- Interessanter Standpunkt, in der Tat. Sollten wir es dann durch "Ehestatus" bzw. "Beziehungssatus" ersetzen? Allerdings klingt letzteres etwas nach einem sozialen Netzwerk ... :-D Kanbassa 18:48, 3. Dez. 2011 (CET)
- Das ist doch egal. Denn einen Beziehungsstatus haben sie auch. Wobei ich nicht weiß inwieweit ein Beziehungsstatus erfasst werden muss und inwieweit das mit der Privatsphäre fiktiver Charaktere passt. Schließlich werden Menschen(/Orks/Goblins/Elfen/Zwerge) damit in Schemata/Schubladen gesteckt, die nichts mit unserer Wertung dieser Person zu tun haben sollte.--
Horasreich_comti_k.png
Diese Karte wurde mal über die Cronconvent-Liste verteilt. Hast du eine Idee, wo man die Legende der römischen Bezifferung dazu findet? Novacasa 13:33, 6. Dez. 2011 (CET)
- Ich denke du kannst die pdfs in der CC-Group bei den Dateien zu Adelsstrukturen bzw. Fürsten etc. heranziehen.--
Athanasius
16:19, 6. Dez. 2011 (CET)
Kommandant/Kommandeur
Ist das auch irgendwo irdisch-historisch oder aventurisch verankert? Die Wikipediaerklärung lässt mich das zunächst nur als Bundeswehrbegrifflichkeit verstehen.--
Athanasius
16:15, 22. Dez. 2011 (CET)
- Schau mal im Duden nach, alternativ hier. --
Rondrastein
17:31, 22. Dez. 2011 (CET)
- Ok, das hattest du glaube ich schonmal erklärt, hatte ich aber nicht behalten. Änderungen an meinen Artikeln hinterfragt mein Verstand übrigens ganz unpersönlich :)--
Athanasius
14:21, 24. Dez. 2011 (CET)
- Ok, das hattest du glaube ich schonmal erklärt, hatte ich aber nicht behalten. Änderungen an meinen Artikeln hinterfragt mein Verstand übrigens ganz unpersönlich :)--
Kein Stadtrecht für Montarena und Cindano?
Du hast den Artikel Urbasi im Kronkonvent am 1. Dez. um die Städte Cindano und Montarena "erleichtert". Kannst du mir das näher erläutern? Warum sollten die keine Friedensgerichtsbarkeit haben? --
Gonfaloniere
16:59, 8. Mär. 2012 (CET)
- Siehe die Diskussion in der CC-Group bzw. die Kanzlersetzung. --
Rondrastein
09:05, 9. Mär. 2012 (CET)
- Welche Diskussion bzw. welche Kanzlersetzung? In der mir geläufigen Diskussion ging es nur um Landstädte, nicht um solche mit einfachem Stadtrecht. --
Gonfaloniere
09:43, 9. Mär. 2012 (CET)
- Da ging es auch irgendwann mal um Städte allgemein. Außerdem finde ich es ein wenig unsinnig Städten eine eine eigene Gerichtsbarkeit zu geben, in einem Gebiet, wo der Landadel noch halbwegs stark ist und u. a. öfters Bauernaufstände etc. niederschlug. Da wird man einer Stadt voller "Bauern" doch keine eigene Gerichtsbarkeit zugestehen. Insbsondere um Arivor rum sollten die "Städte" mMn nur sehr sehr selten eine eigene Freigerichtsbarkeit besitzen. Dazu sitzen schon genug Personen aus Urbasi und dessen Umland in Kronkonvent.--
Rondrastein
10:02, 9. Mär. 2012 (CET)
- Sie haben als "Städte" auch keine Frei-, sondern lediglich die Friedensgerichtsbarkeit. Da das Ganze offensichtlich auf einem Missverständnis beruht, ergänze ich sie im Artikel jetzt wieder. --
Gonfaloniere
10:09, 9. Mär. 2012 (CET)
- Die Frage ist doch, ob Baronsresidenzen (die gibt es ja nördlich des Yaquir auch) überhaupt eine eigene Friedensgerichtsbarkeit haben, die auch der Baron übernehmen könnte. Ich meine mich an eine Formulierung des Kanzlers von letzter Woche zu erinnern, wonach das so klar gar nicht ist.--
Athanasius
12:26, 9. Mär. 2012 (CET)
- Dem steht aber die gewaltige Zahl von 500 Städten und Stadtteilen mit Friedensgerichtsbarkeit gegenüber. Da jetzt Städte mit >1000 Einwohnern streichen zu wollen, halte ich für gewagt. Darüber hinaus sind Cindano und Montarena auch im alten Adelscalendarium schon explizit "Städte" gewesen. --
Gonfaloniere
12:36, 9. Mär. 2012 (CET)
- Die Formulierung bei RdH deutet halt darauf hin, dass nicht alle Städte dieses Recht verliehen bekommen haben. Es geht mir (!) nicht speziell um diese Städte sondern um das Problem einander überlappender Rechtskreise bis hinunter auf Kleinstadtebene. Das wäre ja noch kein Problem, wenn man dann innerhalb der Stadt für Kinkerlitzchen zum Stadtgericht, aber für schlimmere Dinge zum Baron gehen muss, aber ein Rattenschwanz an stimmlosen Baronsuntergebenen? Wobei das freilich im neuen Setting so angelegt ist.--
Athanasius
12:42, 9. Mär. 2012 (CET)
- Meinst du im Konvent? Zum Einen werden Stimmlose dort beileibe nicht dauerhaft zugegen sein (im BB ist ja eher von 300 statt über 1500 regelmäßig Anwesenden die Rede), zum Anderen sind das nicht per se Baronsuntergebene. Stadtrecht heißt ja, dass man der Herrschaft über einem (auch dem Baron) gewisse Rechte abgetrotzt hat (und das im Fall Montarenas lange bevor die Salsavûr kamen), seinen Vertreter vielleicht in der eigenen kleinen Signoria bestimmt oder traditionell eine Nobili-/kleine Patrizierfamilie entsendet. Der Baron kann da versuchen Einfluss drauf zu nehmen, einfach befehlen kann er aber in der Regel nicht. --
Gonfaloniere
12:51, 9. Mär. 2012 (CET)
- Dann ist es ja schön, dass Montarena ein bisschen Stunk macht, dann kann der Baron ihnen die "abgetrotzten" Rechte wieder abnehmen. Was er auch tun wird. :-)--
Rondrastein
09:44, 11. Mär. 2012 (CET)
- Das Wort abgetrotzt ist hier nicht korrekt. Denn Freigerichtsprivilegien kommen ja nicht vom Baron, sondern vom Hochadligen oder drüber. Was man nicht verleihen kann, kann man auch nicht entziehen.--
Athanasius
10:08, 11. Mär. 2012 (CET)
- Daran sollten die UMs sich auch mal halten. ;-) Meine Baronie... und daher sage ich: Das Recht der Stadt ist weg. Eine Begründung warum, habe ich auch schon, selbst durch einen Hochadligen. :-)--
Rondrastein
10:13, 11. Mär. 2012 (CET)
- Nachtrag: Außerdem hatte Montarena die Freigerichtsbarkeit nie. sondern allerhöchstens die Friedensgerichtsbarkeit und die kann der Baron wieder abnehmen. ;-)--
Rondrastein
10:17, 11. Mär. 2012 (CET)
- Es geht hier um die Friedensgerichtsbarkeit, richtig. Das scheinst du noch etwas durcheinander zu schmeißen. Die Friedensgerichtsbarkeit ist ein Privileg von Baronets, die nur von Comti ernannt werden können. Eine Analogie bei Städten hielte ich hier für wahrscheinlich. Wenn aber ein Baron die Friedensgerichtsbarkeit selbst gar nicht verleihen kann, warum sollte er sie dann entziehen können? Und würde das auch bei Adligen funktionieren? Könnte Panthino den Herren von Salsavûr die Friedensgerichtsbarkeit entziehen? Naja, ich will hier keine Grundsatzdiskussion führen, aber ich finde den Ansatz, einer langjährigen Stadt mit über 1000 Einwohnern als neuer Baron umgehend die Stadtrechte abzunehmen (und darauf läuft es ja hinaus), sie zum Marktort zu degradieren, nur damit man selbst Bagatellen innerhalb der Stadt richten und die Stadt keinen (nicht stimmberechtigten!) Delegierten zum Kronkonvent entsenden kann, einfach falsch. Wenn das jeder Baron macht, wo sollen dann die 500 Städte und Stadtbezirke mit Friedensgerichtsbarkeit herkommen, die es ja nach RdH geben muss? --
Gonfaloniere
10:33, 11. Mär. 2012 (CET)
- Gleiches Argument bereits oben von mir, nur hab ich mich bei Frieden- und Freigerichtsbarkeit verschrieben. Gilt aber hier für beide.--
Athanasius
11:25, 11. Mär. 2012 (CET)
- Montarena hat unter Corvino einen "Aufstand" gemacht, der mehr oder weniger niedergeschlagen wird. Was für mich als Begründung ausreicht, dass der Erzherrscher (Comto!) oder der Comto Protector (Comto!) die Rechte der Stadt beschneidet. Aber wie ich schon mal sagte, meine Baronie, meine Entscheidung. ;-)--
Rondrastein
10:51, 11. Mär. 2012 (CET)
- Vom Baronienspiel haben wir uns vor ein paar Jahren eigentlich verabschiedet. Ich habe aber auch gar nichts dagegen, dass du dich Montarenas jetzt mehr annimmst, habe nichts gegen den brandneuen Boron-Tempel, auch nichts gegen die Sache mit dem Monumentalschauspiel, doch das hier ist schlicht grenzwertig. Und sollte deshalb nicht per Federstrich einfach so gesetzt werden. Wenn das über die Zeittafel abgehandelt wird, erstmal nur der Gang des Barons zum Comto gesetzt wird, die anderen Spieler Urbasis darauf reagieren können (und sei es nur mit Kommentaren), dann kann das durchaus das Ergebnis des Aufstands sein, meinetwegen gerne. Aber es sollte dann auch mit einer Geschichte verbunden sein. --
Gonfaloniere
11:05, 11. Mär. 2012 (CET)
- Der Borontempel ist nicht neu, siehe des Kanzlers allte Homepage. Was das andere angeht, das wird in der Zeitleiste abhandelt und eine Begründung, warum es ebenso kommt, habe ich gerade geliefert (s. o.). Ob wir aber nun noch im Baroniespielsind oder nicht, es mischt sich ja auch keiner in die Beschreibungen der eigenen Familie ein, selbiges gilt für die Baronie, da diese ja auch zum "Haus" gehört.--
Rondrastein
11:13, 11. Mär. 2012 (CET)
- Du beschreibst aber nicht die Baronie sondern die Handlungen eines Hochadligen und da wäre dann tatsächlich mehr als eine einfache Setzung des Spielers vonnöten, zumindest bei einschneidenderen Veränderungen.--
Athanasius
11:27, 11. Mär. 2012 (CET)
- Genau das ist der Entzug des Stadtrechts und genau darum geht es mir. Danke. Aber wenn das über die Zeittafel abgehandelt und ne spannende Geschichte daraus wird, dann bin ich ja schon zufrieden. :) --
Gonfaloniere
11:49, 11. Mär. 2012 (CET)
- Nur ist das keine einschneidende Änderung. Und ja, es ist die Handlung eines Hochadligen, aber man muss ja nun nich jedes Mal beim Kanzler betteln gehen (Stadtkoordinatoren können schließlich ebensowenig nach Belieben über den Erzherrscher entscheiden). Oder fragt jeder Schatzkanzler um Erlaubnis für eine Heirat mit irgendeinem NSC außerhalb der Städte? Kleinigkeit, interessiert keinen. -
Nicolo Faellan
12:54, 11. Mär. 2012 (CET)
- Die Beispiele könnten auch passender sein, dann wäre deine Meinung besser vertreten.--
Athanasius
13:20, 11. Mär. 2012 (CET)
- Die Beispiele könnten auch passender sein, dann wäre deine Meinung besser vertreten.--
- Nur ist das keine einschneidende Änderung. Und ja, es ist die Handlung eines Hochadligen, aber man muss ja nun nich jedes Mal beim Kanzler betteln gehen (Stadtkoordinatoren können schließlich ebensowenig nach Belieben über den Erzherrscher entscheiden). Oder fragt jeder Schatzkanzler um Erlaubnis für eine Heirat mit irgendeinem NSC außerhalb der Städte? Kleinigkeit, interessiert keinen. -
- Genau das ist der Entzug des Stadtrechts und genau darum geht es mir. Danke. Aber wenn das über die Zeittafel abgehandelt und ne spannende Geschichte daraus wird, dann bin ich ja schon zufrieden. :) --
- Du beschreibst aber nicht die Baronie sondern die Handlungen eines Hochadligen und da wäre dann tatsächlich mehr als eine einfache Setzung des Spielers vonnöten, zumindest bei einschneidenderen Veränderungen.--
- Der Borontempel ist nicht neu, siehe des Kanzlers allte Homepage. Was das andere angeht, das wird in der Zeitleiste abhandelt und eine Begründung, warum es ebenso kommt, habe ich gerade geliefert (s. o.). Ob wir aber nun noch im Baroniespielsind oder nicht, es mischt sich ja auch keiner in die Beschreibungen der eigenen Familie ein, selbiges gilt für die Baronie, da diese ja auch zum "Haus" gehört.--
- Vom Baronienspiel haben wir uns vor ein paar Jahren eigentlich verabschiedet. Ich habe aber auch gar nichts dagegen, dass du dich Montarenas jetzt mehr annimmst, habe nichts gegen den brandneuen Boron-Tempel, auch nichts gegen die Sache mit dem Monumentalschauspiel, doch das hier ist schlicht grenzwertig. Und sollte deshalb nicht per Federstrich einfach so gesetzt werden. Wenn das über die Zeittafel abgehandelt wird, erstmal nur der Gang des Barons zum Comto gesetzt wird, die anderen Spieler Urbasis darauf reagieren können (und sei es nur mit Kommentaren), dann kann das durchaus das Ergebnis des Aufstands sein, meinetwegen gerne. Aber es sollte dann auch mit einer Geschichte verbunden sein. --
- Gleiches Argument bereits oben von mir, nur hab ich mich bei Frieden- und Freigerichtsbarkeit verschrieben. Gilt aber hier für beide.--
- Es geht hier um die Friedensgerichtsbarkeit, richtig. Das scheinst du noch etwas durcheinander zu schmeißen. Die Friedensgerichtsbarkeit ist ein Privileg von Baronets, die nur von Comti ernannt werden können. Eine Analogie bei Städten hielte ich hier für wahrscheinlich. Wenn aber ein Baron die Friedensgerichtsbarkeit selbst gar nicht verleihen kann, warum sollte er sie dann entziehen können? Und würde das auch bei Adligen funktionieren? Könnte Panthino den Herren von Salsavûr die Friedensgerichtsbarkeit entziehen? Naja, ich will hier keine Grundsatzdiskussion führen, aber ich finde den Ansatz, einer langjährigen Stadt mit über 1000 Einwohnern als neuer Baron umgehend die Stadtrechte abzunehmen (und darauf läuft es ja hinaus), sie zum Marktort zu degradieren, nur damit man selbst Bagatellen innerhalb der Stadt richten und die Stadt keinen (nicht stimmberechtigten!) Delegierten zum Kronkonvent entsenden kann, einfach falsch. Wenn das jeder Baron macht, wo sollen dann die 500 Städte und Stadtbezirke mit Friedensgerichtsbarkeit herkommen, die es ja nach RdH geben muss? --
- Das Wort abgetrotzt ist hier nicht korrekt. Denn Freigerichtsprivilegien kommen ja nicht vom Baron, sondern vom Hochadligen oder drüber. Was man nicht verleihen kann, kann man auch nicht entziehen.--
- Dann ist es ja schön, dass Montarena ein bisschen Stunk macht, dann kann der Baron ihnen die "abgetrotzten" Rechte wieder abnehmen. Was er auch tun wird. :-)--
- Meinst du im Konvent? Zum Einen werden Stimmlose dort beileibe nicht dauerhaft zugegen sein (im BB ist ja eher von 300 statt über 1500 regelmäßig Anwesenden die Rede), zum Anderen sind das nicht per se Baronsuntergebene. Stadtrecht heißt ja, dass man der Herrschaft über einem (auch dem Baron) gewisse Rechte abgetrotzt hat (und das im Fall Montarenas lange bevor die Salsavûr kamen), seinen Vertreter vielleicht in der eigenen kleinen Signoria bestimmt oder traditionell eine Nobili-/kleine Patrizierfamilie entsendet. Der Baron kann da versuchen Einfluss drauf zu nehmen, einfach befehlen kann er aber in der Regel nicht. --
- Die Formulierung bei RdH deutet halt darauf hin, dass nicht alle Städte dieses Recht verliehen bekommen haben. Es geht mir (!) nicht speziell um diese Städte sondern um das Problem einander überlappender Rechtskreise bis hinunter auf Kleinstadtebene. Das wäre ja noch kein Problem, wenn man dann innerhalb der Stadt für Kinkerlitzchen zum Stadtgericht, aber für schlimmere Dinge zum Baron gehen muss, aber ein Rattenschwanz an stimmlosen Baronsuntergebenen? Wobei das freilich im neuen Setting so angelegt ist.--
- Dem steht aber die gewaltige Zahl von 500 Städten und Stadtteilen mit Friedensgerichtsbarkeit gegenüber. Da jetzt Städte mit >1000 Einwohnern streichen zu wollen, halte ich für gewagt. Darüber hinaus sind Cindano und Montarena auch im alten Adelscalendarium schon explizit "Städte" gewesen. --
- Die Frage ist doch, ob Baronsresidenzen (die gibt es ja nördlich des Yaquir auch) überhaupt eine eigene Friedensgerichtsbarkeit haben, die auch der Baron übernehmen könnte. Ich meine mich an eine Formulierung des Kanzlers von letzter Woche zu erinnern, wonach das so klar gar nicht ist.--
- Sie haben als "Städte" auch keine Frei-, sondern lediglich die Friedensgerichtsbarkeit. Da das Ganze offensichtlich auf einem Missverständnis beruht, ergänze ich sie im Artikel jetzt wieder. --
- Da ging es auch irgendwann mal um Städte allgemein. Außerdem finde ich es ein wenig unsinnig Städten eine eine eigene Gerichtsbarkeit zu geben, in einem Gebiet, wo der Landadel noch halbwegs stark ist und u. a. öfters Bauernaufstände etc. niederschlug. Da wird man einer Stadt voller "Bauern" doch keine eigene Gerichtsbarkeit zugestehen. Insbsondere um Arivor rum sollten die "Städte" mMn nur sehr sehr selten eine eigene Freigerichtsbarkeit besitzen. Dazu sitzen schon genug Personen aus Urbasi und dessen Umland in Kronkonvent.--
- Welche Diskussion bzw. welche Kanzlersetzung? In der mir geläufigen Diskussion ging es nur um Landstädte, nicht um solche mit einfachem Stadtrecht. --
Nur ist das keine einschneidende Änderung. Aus Shafirs Perspektive vielleicht nicht. Ansonsten aber sehr wohl. Stadtrecht heißt zumindest teilweise Mitbestimmung für die örtlichen Nobili und Patrizier, ist im Grunde gleichbedeutend mit der Existenz einer lokalen Signoria. Nimmt man das dem Ort weg, vertreibt man über kurz oder lang auch die dort privilegierten Familien. Die Familie Cardas kann man dann nach Urbasi übersiedeln lassen, klar - aber ist das beabsichtigt? Ich bin ja selbst über meine 'landstadtlose' Domäne lange Zeit froh gewesen. Aber die einfachen Stadtrechte hat selbst der Tyrann Traviano niemandem entzogen. --
Gonfaloniere
14:27, 11. Mär. 2012 (CET)
- Ich habe nie gesagt, das ich die Stadtrechte komplett wegnehme. (Eine Landstadt war und ist Montarena mMn sowieso nie gewesen, das nur mal am Rande.) Ich habe nur gesagt, dass die Stadtrechte eingeschränkt werden.--
Rondrastein
18:48, 11. Mär. 2012 (CET)
- Das mit der Landstadt stimmt, sollte das mit der Benennung auf der off. Karte als Landstadtkriterium gelten.--
Athanasius
19:05, 11. Mär. 2012 (CET)
- Was wollt ihr ständig mit der Landstadt? :) Montarena war nie eine Landstadt und ist es auch heute nicht - das ist vollkommen unbestritten. Sorgfältig lesen hilft. ;) Ansonsten: Ich bin gespannt, was draus wird. --
Gonfaloniere
19:12, 11. Mär. 2012 (CET)
- Was wollt ihr ständig mit der Landstadt? :) Montarena war nie eine Landstadt und ist es auch heute nicht - das ist vollkommen unbestritten. Sorgfältig lesen hilft. ;) Ansonsten: Ich bin gespannt, was draus wird. --
- Das mit der Landstadt stimmt, sollte das mit der Benennung auf der off. Karte als Landstadtkriterium gelten.--
- Aus Shafirs Perspektive nicht, und auch sonst nicht, da es nicht um alle, sondern nur um ein bestimmtes Recht geht. Von daher weiß ich auch nicht, was Herr Athanasius an meinem Vergleich so schlimm findet. Es ist keine große Sache, sie ist begründet etc. Was darf ein Spieler denn, ohne den hohen Rat der Koordinatoren anrufen zu müssen? -
Nicolo Faellan
19:41, 11. Mär. 2012 (CET)
- Scheinbar nicht sonderlich viel. ;-)--
Rondrastein
19:44, 11. Mär. 2012 (CET)
- Spart Euch die Spitzen, Jungs. Es gibt einen Unterschied dazwischen, ob man mit einer NSC-Familie einen Ehebund ausmacht (und selbst da hat der Kanzler Fingerspitzengefühl als Richtlinie ausgegeben) oder ob man die Handlungen eines Hochadligen deklariert, weil "meine Baronie ...". Sofern das in einer stimmigen Geschichte geschieht ist das wie immer zu begrüßen. Was ich aufzeigen wollte war, dass es im Falle Montarenas in der skizzierten Rechtebeschneidung die Entscheidung eines Hochadligen herbeizuführen gilt. Rondrastein wollte sich ja eine Diskussion in der Sache mit dem Hinweis auf den Status Montarenas als seiner Solo-Spielerstadt verbieten.--
Athanasius
19:47, 11. Mär. 2012 (CET)
- Das ist es aber doch auch - die Stadt gehört nunmal zu seinem Bereich, also sollte er da auch was entscheiden dürfen. Formell gehört es vom Hochadel abgesegnet, dennoch ist es sein Spielbereich. Und grad euch beide müsste er ja eben eh nicht fragen, richtig? Wenn, dann wäre es des Kanzlers Problem. -
Nicolo Faellan
20:07, 11. Mär. 2012 (CET)
- Hat das jemand gesagt?--
Athanasius
20:14, 11. Mär. 2012 (CET)
- Hat das jemand gesagt?--
- Das ist es aber doch auch - die Stadt gehört nunmal zu seinem Bereich, also sollte er da auch was entscheiden dürfen. Formell gehört es vom Hochadel abgesegnet, dennoch ist es sein Spielbereich. Und grad euch beide müsste er ja eben eh nicht fragen, richtig? Wenn, dann wäre es des Kanzlers Problem. -
- Spart Euch die Spitzen, Jungs. Es gibt einen Unterschied dazwischen, ob man mit einer NSC-Familie einen Ehebund ausmacht (und selbst da hat der Kanzler Fingerspitzengefühl als Richtlinie ausgegeben) oder ob man die Handlungen eines Hochadligen deklariert, weil "meine Baronie ...". Sofern das in einer stimmigen Geschichte geschieht ist das wie immer zu begrüßen. Was ich aufzeigen wollte war, dass es im Falle Montarenas in der skizzierten Rechtebeschneidung die Entscheidung eines Hochadligen herbeizuführen gilt. Rondrastein wollte sich ja eine Diskussion in der Sache mit dem Hinweis auf den Status Montarenas als seiner Solo-Spielerstadt verbieten.--
- Scheinbar nicht sonderlich viel. ;-)--

