Baronie Veliris
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| Die Baronie Veliris für den eiligen Leser | ||||||||||||||||||||
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Im Yaquirbruch zwischen der Söldnerstadt Unterfels am Uras, Veliris am Sewak und Baliiri nahe Vinsalt liegt die Baronie Veliris - das traditionelle Kernland der Grafschaft Bomed, denn in dieser Region an der Horasstraße längs des Yaquir beginnt in der Grafenstadt Bomed auch die Herzogsstraße, die über Veliris ins ferne Grangor führt und beide Städte zu Reichtum geführt hat.
Doch wo Gold und Macht sind, da herrschen auch Neid und Misstrauen und so starrten sich hier lange die mächtigen Barone von Veliris und die Grafen von Bomed an wie Kaninchen und Schlange, wobei nie geklärt wurde, wer das Kaninchen und wer die Schlange war. Mittlerweile stellen die Barone und Grafen (derer es derzeit gleich drei (!) gibt) aber nur noch einige von vielen Mächtigen der Region dar.
Einstmals, unter den Kusliker Herzögen, gab es hier überaus viele Jagdschlösser und Landsitze des galahanistisch orientierten Adels, doch als im Unabhängigkeitskampf die strategisch wichtige Baronie zum Aufmarschplatz der Kämpfer wurde, verließen die mittelreichtreuen Höflinge ihre Landsitze und flohen ins nahe Almada. Dieses Schicksal teilten sie mit der Grafenfamilie Bregelsaum, einem aus Darpatien stammenden Haus. Heute findet man daher noch vielerorten verlassene, verfallene Villen und Lustschlösser, die teils von der bäuerlichen Bevölkerung der umliegenden Dörfer geplündert wurden, teils aber als verwunschen gelten und daher immer noch die Schätze der Vergangenheit bergen. Nördlich der Kaiser- und Königsstadt Vinsalt bildet der dichte Bodarowald im Südzipfel Veliris' einen stärkeren Sperrriegel als mancher Strom.
Die Baronie ist in die Signorien Carindôr, Carinto, Larindau, Ratinau, Rigon, Tarin, Thurzo, Trellin, Tuffino, Veliris und Vistellano untergliedert.
Siehe auch
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